
UAE-Ministerium warnt Jobsuchende im In- und Ausland vor gefälschten Angeboten und Rekrutierungsbetrug
Das Ministerium für Humanressourcen und Emirisierung ruft Arbeitssuchende auf, Angebote vor Zahlungen und der Weitergabe persönlicher Daten zu prüfen; offizielle Formulare tragen einen Barcode.
Das Ministerium für Humanressourcen und Emirisierung der Vereinigten Arabischen Emirate hat Arbeitssuchende im In- und Ausland vor gefälschten Jobangeboten und betrügerischen Rekrutierungsversuchen gewarnt. Wie es in den Berichten mehrerer Nachrichtenmedien heißt, locken die Täter mit hohen Gehältern, sofortiger Einstellung und ungewöhnlich schnellen Bewerbungsverfahren, verlangen im weiteren Verlauf jedoch Gebühren oder sensible persönliche und Bankdaten.
Nach Angaben des Ministeriums müssen offizielle Stellenangebote auf einem genehmigten Formular mit einer eindeutigen Seriennummer und einem Barcode ausgestellt sein. Arbeitssuchende können die Echtheit eines Angebots über die mobile Anwendung des Ministeriums, über dessen Website oder über die Hotline 600590000 überprüfen. Das Ministerium riet davon ab, vor der Bestätigung der Echtheit Zahlungen zu leisten oder persönliche beziehungsweise Bankdaten herauszugeben, und mahnte zur Vorsicht bei Angeboten, die über Websites, soziale Netzwerke oder Messaging-Dienste eingehen.
Der Hinweis folgt auf wiederholte Warnungen der Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate vor Betrugsmaschen, die sich gezielt an Arbeitssuchende richten, wie die Khaleej Times berichtet. Die Polizei von Dubai hatte zuvor vor angeblichen Teilzeitstellen gewarnt, bei denen Opfer dazu gebracht wurden, Bankkonten zu eröffnen, die später zur Weiterleitung illegal erlangter Gelder an kriminelle Gruppen genutzt wurden. Auch vor gefälschten Fern- und Teilzeitangeboten im Internet war gewarnt worden, die schnelle Einkünfte für einfache Online-Aufgaben versprechen und später Registrierungs- oder Kontoaktivierungsgebühren verlangen.
Das Ministerium rief Arbeitssuchende auf, Angebote erst nach Prüfung der Echtheit anzunehmen und weder Geld zu überweisen noch persönliche Daten preiszugeben. Konkrete Fälle oder Zahlen von Betroffenen wurden in den Veröffentlichungen nicht genannt; die Warnung richtet sich gleichermaßen an Bewerber innerhalb und außerhalb der Emirate.
| Kontinentaleuropäische Presse | −0.70 | critical |
|---|---|---|
| Iranische & verwandte Presse | +0.10 | neutral |
| Arabische Golfpresse | +0.30 | aligned |
| Atlantische / angloamerikanische Presse | −0.20 | neutral |
Wir stehen vor einer stillen humanitären Krise: Tausende Leben wurden von kriminellen Netzwerken zerstört.
Die Verwendung von UN-Statistiken und die Beschreibung persönlichen Leids machen das Problem konkret und dringend.
Es werden keine Präventionskampagnen oder praktische Ratschläge für Verbraucher erwähnt, sondern nur das kriminelle Phänomen.
Wir zeigen, wie die USA anfällig für einfache Angriffe sind und ihre technologische Überlegenheit in Frage gestellt wird.
Die technische und detaillierte Darstellung der Angriffe macht die amerikanische Verwundbarkeit deutlich.
Es werden keine Betrügereien gegen Bürger oder Warnkampagnen erwähnt, nur Unternehmensschwachstellen.
Wir schützen unsere Bürger: So überprüfen Sie die Gültigkeit von Angeboten.
Die Verwendung offizieller Verfahren (Barcode, institutionelle Kanäle) macht den Schutz zu einer gemeinsamen Verantwortung.
Es behandelt nicht die Dimension des Menschenhandels oder internationaler krimineller Netzwerke, sondern nur, wie sich Einzelpersonen verteidigen können.
Unternehmen müssen die wachsende Bedrohung anerkennen: Die Daten zeigen, dass niemand sicher ist.
Die Zahlen des FBI geben dem Problem eine konkrete Größenordnung und fordern zum Handeln auf.
Es ignoriert das Phänomen des Menschenhandels und Betrugs gegen Einzelpersonen und konzentriert sich ausschließlich auf Unternehmensbetrug.
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