
„Emily in Paris“ endet nach sechster Staffel – Dreharbeiten in Griechenland begonnen
Netflix bestätigt: Sechste Staffel wird die letzte. Die Dreharbeiten in Griechenland markieren den Beginn der finalen Reise von Emily Cooper.
Der Streamingriese Netflix hat das Ende einer seiner erfolgreichsten Serien bekannt gegeben: „Emily in Paris“ wird mit der sechsten Staffel abgeschlossen. Die Produktion für die finale Staffel hat bereits in Griechenland begonnen, wie die Plattform am Donnerstag mitteilte. Serienschöpfer Darren Star bedankte sich bei den Fans: „Danke, dass ihr uns erlaubt habt, Teil eures Lebens zu sein und eure Reiseträume und eure Liebe zu Paris zu inspirieren.“ Hauptdarstellerin Lily Collins sprach in einem Video von „sechs unvergesslichen Jahren“ und kündigte an, dass die letzte Staffel alles bieten werde, was die Zuschauer an der Serie lieben.
Die Ankündigung kommt nur wenige Monate nach dem Ende der fünften Staffel, die im Dezember 2025 veröffentlicht wurde. Der Umzug der Dreharbeiten nach Griechenland, genauer gesagt auf die Insel Mykonos, folgt einem dramatischen Cliffhanger und unterstreicht die wachsende geografische Spannweite der Serie. Aus italienischer Sicht reflektierte das Magazin Wired Italia über die Tatsache, dass „alle guten Dinge enden“, und verwies auf die kulturelle Bedeutung der Serie als Mode- und Lebensstilphänomen. Die Golf-Nachrichtenagentur Gulf News kommentierte spöttisch, dass Emily Cooper inzwischen „ein wandelnder europäischer Urlaub“ sei – Paris, Rom, Griechenland: Ein Land war noch nie genug für das Drama.
Aus dem Nahen Osten hob die libanesische Zeitung An-Nahar die glamouröse Anziehungskraft der Serie hervor, während das argentinische Blatt Perfil die Dreharbeiten auf Mykonos als willkommenen Szenenwechsel betrachtete. Die Serie hat weltweit, auch im deutschsprachigen Raum, eine treue Fangemeinde: Sie befeuerte den Tourismus nach Paris und inspirierte unzählige Nachahmer in Stil und Lebensgefühl. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde die Show für ihre leichte, aber charmante Darstellung des Lebens in der französischen Hauptstadt geschätzt.
Die letzte Staffel verspricht, alle losen Fäden zu verbinden: Emilys berufliche Karriere, ihre komplizierte Romanze mit Gabriel und die Freundschaften, die sie in Paris geschlossen hat. Die Wahl Griechenlands als Drehort deutet auf eine letzte große Reise hin, die möglicherweise ein Happy End einläutet. Analysten sehen in der Entscheidung, die Serie nach sechs Staffeln zu beenden, ein Zeichen für den Trend zu kürzeren Laufzeiten von Streaming-Serien. „Emily in Paris“ wird als leichtfüßige, aber einflussreiche Serie in Erinnerung bleiben, die den Eskapismus einer ganzen Generation verkörperte.
| Kontinentaleuropäische Presse | −0.10 | neutral |
|---|---|---|
| Arabische Golfpresse | −0.30 | critical |
| Lateinamerikanische Presse | 0.00 | neutral |
Die Serie 'Emily in Paris' endet mit der sechsten Staffel, deren Dreharbeiten in Griechenland beginnen. Die kontinentaleuropäischen Medien stellen fest, dass die Serie, obwohl beliebt, oft Gegenstand von 'Hate-Watching' und Skepsis war. Die Ankündigung wird mit einer Mischung aus Dankbarkeit gegenüber den Fans und kritischer Distanz aufgenommen.
Die Golfmedien kündigen ironisch an, dass 'Emily in Paris' mit der sechsten Staffel endet, und betonen, dass die Protagonistin nun in Griechenland dreht, wie auf einem Europaurlaub. Der Ton ist amüsiert und bissig, der die fragwürdigen Marketingstrategien und Klischees der Serie verspottet.
Die lateinamerikanischen Medien berichten neutral, dass 'Emily in Paris' mit der sechsten Staffel endet, deren Dreharbeiten in Griechenland beginnen. Die Ankündigung wird als Tatsache dargestellt, ohne emotionale oder kritische Kommentare, mit Betonung auf die Entscheidung von Netflix.
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