
Mehrere Erdbeben erschüttern am Mittwoch die Pazifikregion
Erdstöße in Indonesien, den Philippinen, vor Neuseeland und den Kurilen gemeldet; zunächst keine Berichte über größere Schäden oder Opfer.
Am Mittwoch, dem 5. August, registrierten seismologische Dienste eine Serie von Erdbeben im pazifischen Raum. Betroffen waren Inseln in Indonesien, die südlichen Philippinen, die Region um die neuseeländischen Kermadec-Inseln sowie das Seegebiet vor den Kurilen. Nach ersten Angaben der jeweiligen Behörden gab es zunächst keine Meldungen über Verletzte oder schwere Schäden.
Das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) meldete ein Beben der Stärke 5,5 vor der indonesischen Insel Halmahera. Das Hypozentrum lag in 127 Kilometern Tiefe. Ob es zu Verletzungen kam, war zunächst unklar. Die US-Erdbebenwarte USGS registrierte auf der philippinischen Insel Mindanao einen Erdstoß der Magnitude 6,3 in nur zehn Kilometern Tiefe, etwa 32 Kilometer vor der Provinz Sarangani. Die örtlichen Katastrophenschutzbehörden gaben abweichende Stärken an: Das Institut Phivolcs sprach von einer Intensität 7 und schloss Nachbeben aus, während der nationale Zivilschutzrat NDRRMC von einer Magnitude 7,1 ausging und mit weiteren Erschütterungen rechnete. Vorsorglich wurde der Schulunterricht für den Folgetag ausgesetzt.
Das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum (EMSC) verzeichnete ein Beben der Stärke 6,3 südlich der Kermadec-Inseln in 197 Kilometern Tiefe sowie ein weiteres der Stärke 4,7 vor den Kurilen in 64 Kilometern Tiefe. Für keines der Beben wurde eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Die Behörden in den betroffenen Gebieten beobachten die Lage. Die Region liegt auf dem Pazifischen Feuerring, einer der seismisch aktivsten Zonen der Erde.
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| Russische & GUS-Presse | 0.00 | neutral |
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Diese Erdbeben sind Routine; Vorsichtsmaßnahmen wie Unterrichtsausfälle sind sinnvoll, aber es besteht kein Grund zur Beunruhigung.
Durch Bezugnahme auf ein vergangenes Erdbeben und Hervorhebung von Vorsichtsmaßnahmen wird das Ereignis normalisiert und Panik vermieden.
Diese Berichterstattung lässt die Erdbeben nahe Neuseeland und den Kurilen aus und konzentriert sich nur auf die in Indonesien und auf den Philippinen.
Das starke Erdbeben nahe den Kermadec-Inseln ist ein ernstes Ereignis, das zu mäßigen Zerstörungen fähig ist, während das Kurilen-Beben gering ist; keine Verletzten gemeldet.
Durch die Einstufung des ersten Erdbebens als 'stark' und 'zu mäßigen Zerstörungen fähig' wird eine Bedrohungshierarchie geschaffen, während gleichzeitig versichert wird, dass kein Schaden entstanden ist.
Diese Berichterstattung lässt die Erdbeben in Indonesien und auf den Philippinen aus und konzentriert sich nur auf die nahe Neuseeland und den Kurilen.
Ein Erdbeben der Stärke 5,5 traf Indonesien; Details sind noch in der Entwicklung.
Indem das Ereignis als sich entwickelnde Geschichte ohne sofortige Informationen dargestellt wird, vermeidet die Berichterstattung endgültige Aussagen und bewahrt Neutralität.
Diese Berichterstattung lässt die Erdbeben auf den Philippinen, in Neuseeland und auf den Kurilen aus und konzentriert sich nur auf das in Indonesien.
Ein Erdbeben der Stärke 5,5 traf Halmahera, wie das deutsche Zentrum berichtet.
Durch die Berufung auf eine offizielle Quelle (Deutsches Geoforschungszentrum) gewinnt der Bericht an Autorität und wirkt objektiv.
Diese Berichterstattung lässt alle anderen Erdbeben im Pazifik aus und konzentriert sich nur auf das in Indonesien.
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