
Messi kehrt zehn Tage nach verlorenem WM-Final in Training von Inter Miami zurück
Nach der 0:1-Niederlage gegen Spanien im Endspiel der Weltmeisterschaft 2026 verbrachte der argentinische Kapitän einige Tage in seiner Heimatstadt Rosario, ehe er am Mittwoch wieder mit seinem Klub trainierte.
Es war der 19. Juli, als Lionel Messi mit Argentinien im MetLife Stadium von New Jersey die Chance auf den zweiten WM-Titel in Folge verpasste. Spanien siegte mit 1:0 nach Verlängerung, und der 39-Jährige, der das Turnier mit acht Toren und vier Vorlagen dominiert hatte, zeigte sich tief getroffen. „Der Schmerz ist riesig, und es wird lange dauern, bis diese Wunde heilt“, schrieb er tags darauf in sozialen Netzwerken.
Zehn Tage nach dem verlorenen Finale tauchte Messi am Mittwoch wieder auf dem Trainingsgelände von Inter Miami in Fort Lauderdale auf. Ein Video des Klubs zeigt ihn gemeinsam mit Luis Suárez beim Betreten des Rasens. Trainer Guillermo Hoyos, ein Landsmann, hatte zuvor betont, es gebe keinen festen Rückkehrtermin für Messi oder seinen Teamkollegen Rodrigo De Paul. „Sie brauchen diese Zeit. Eine Weltmeisterschaft ist eine enorme Belastung – körperlich wie seelisch. Sie verdienen den Freiraum“, sagte Hoyos. Beide Spieler wurden vom MLS All-Star Game, das in dieser Woche stattfand, freigestellt, weil sie bis ins WM-Finale vorgedrungen waren.
Die Pause nutzte Messi, um nach Rosario zu reisen und seinen kranken Vater Jorge zu besuchen, der die Reise zur Weltmeisterschaft aus gesundheitlichen Gründen nicht hatte antreten können. In seiner Abwesenheit gewann Inter Miami seine beiden Ligaspiele gegen Chicago Fire und CF Montreal und festigte damit den zweiten Platz in der Eastern Conference.
Ob der argentinische Superstar bereits am Samstag im MLS-Heimspiel gegen Columbus Crew zum Einsatz kommt, ist fraglich. Im Umfeld des Vereins gilt ein Einsatz im ersten Spiel der Leagues Cup am 5. August gegen Atlético San Luis als wahrscheinlicher. Ungeklärt bleibt zudem die Frage, ob Messi weiterhin für die Nationalelf auflaufen wird. Mannschaftskollege Leandro Paredes hatte nach dem Finale angedeutet, es habe sich um Messis letztes Länderspiel gehandelt, doch eine offizielle Bestätigung steht aus.
| Lateinamerikanische Presse | −0.30 | critical |
|---|---|---|
| Russische & GUS-Presse | 0.00 | neutral |
| Arabische Golfpresse | 0.00 | neutral |
Messi steps back onto the pitch with 'a huge wound', but the Argentine people embrace him and encourage him to continue.
The narrative personifies the nation's pain in the captain, creating an emotional bond between Messi and the fans that turns defeat into a source of pride.
The narrative omits Messi's statement acknowledging the positive aspects of the tournament, present in Gulf media instead.
Messi has returned to the US and joined training, as scheduled.
The report merely records the event, avoiding any interpretation or contextualization, conveying the idea that it is routine.
The emotional context of the defeat and the implications for Messi's national team future, present in other outlets, are omitted.
Messi returns to Miami after a short break to recover from the disappointment, keeping hope alive for the future.
The article uses Messi's direct quote to balance the story, offering a narrative that acknowledges the pain but looks ahead.
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