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SportMittwoch, 29. Juli 2026

Real Madrid meldet Rekordumsatz von 1,221 Milliarden Euro trotz titelloser Saison

Der spanische Rekordmeister verzeichnete im Geschäftsjahr 2025/26 den höchsten Umsatz, den je ein Sportverein erzielte – angetrieben durch das renovierte Bernabéu und neue Sponsoren.

Real Madrid hat seine Finanzergebnisse für die Saison 2025/26 vorgelegt und mit einem operativen Umsatz von 1,221 Milliarden Euro einen neuen Rekord aufgestellt. Das teilte der Verein am Dienstag mit. Der Umsatz, bereinigt um Transfererlöse, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 Prozent. Der Gewinn nach Steuern belief sich auf 26,3 Millionen Euro, ein Plus von acht Prozent, womit der Verein das 26. aufeinanderfolgende profitable Geschäftsjahr abschloss. Keine andere Sportorganisation der Welt habe zuvor die Marke von 1,2 Milliarden Euro überschritten, hieß es.

Den größten Anteil am Wachstum hatten die direkt vom Club kontrollierten Einnahmequellen. Die Erlöse aus dem Stadion stiegen um elf Prozent auf 363 Millionen Euro, die Werbe- und Sponsoringeinnahmen um sechs Prozent auf 539 Millionen Euro. Seit der Saison 2018/19, vor Beginn der Bernabéu-Renovierung, ist der Umsatz um 61 Prozent gewachsen, wobei 93 Prozent dieses Zuwachses aus selbst kontrollierten Bereichen stammen. Die Stadioneinnahmen haben sich in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt. Die Fernseh- und Wettbewerbshonorare, die stärker vom sportlichen Abschneiden abhängen, legten im gleichen Siebenjahreszeitraum lediglich um elf Prozent auf 319 Millionen Euro zu.

Die finanzielle Stärke zeigt sich trotz zweier titelloser Spielzeiten. Der Verein verpflichtete vor kurzem den portugiesischen Trainer José Mourinho als Nachfolger von Álvaro Arbeloa und investierte im Sommer unter anderem in die Neuzugänge Bernardo Silva und Mark Cucurella, der mit Spanien die Weltmeisterschaft gewann. Die Personalkosten (Gehälter plus Abschreibungen) liegen laut Club bei 46 Prozent des Umsatzes, unterhalb der selbst gesetzten 50-Prozent-Grenze. Das Stadionprojekt Bernabéu, das der Verein als „praktisch abgeschlossen“ bezeichnet, hat bislang 1,408 Milliarden Euro gekostet.

Das erklärt hohe Investitionen bei gleichzeitigem Schuldenabbau: Der Nettoschuldenstand (exklusive Stadionprojekt) reduzierte sich auf umgerechnet 9,9 Millionen Dollar, die Eigenkapitalbasis wuchs auf 709,8 Millionen Dollar – beides Zahlen, die der Club in seiner Bilanz in US-Dollar ausweist. Mourinho leitet bereits die Vorbereitung auf die neue Saison, nachdem die erste Mannschaft am Mittwoch das Training in Valdebebas aufgenommen hat.

Divergenz — wer erzählt sie wie
28%Mittel
4 Blöcke · Positionen von −0.20 bis +0.80
KritischWohlwollend
ATLGLFLATSEA
Abweichung zwischen Presseblöcken
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.80aligned
Arabische Golfpresse−0.20neutral
Lateinamerikanische Presse+0.20neutral
Südostasiatische Presse−0.10neutral
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.80

Real Madrid's record revenue of €1.221 billion marks a historic milestone as the first sports entity to exceed €1.2 billion. The club's 26th consecutive profitable year underscores its financial dominance and operational efficiency, driven by commercial growth.

TriumphPragmatismus
Arabische Golfpresse−0.20

Real Madrid announced record revenue of €1.221 billion, yet the club failed to win any trophy last season. The financial success contrasts with sporting disappointment, raising questions about the true health of the club.

SkepsisIronie
Lateinamerikanische Presse+0.20

Real Madrid posted record revenue of over $1.388 billion, but attention also turns to squad restructuring. Players like Endrick return to preseason amid loan rumors, as Mourinho oversees a rebuild after two trophy-less seasons.

PragmatismusTriumph
Südostasiatische Presse−0.10

The preseason is a critical battlefield for Real Madrid players to impress new coach José Mourinho and secure their place. The club's active transfer market and need to sell players before further purchases create a tense environment of internal competition.

PragmatismusSkepsis
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Iran setzte geplante Angriffe auf die Ukraine nach diplomatischer Klärung aus·Frachter Nadezhda nach Drohnenangriff vor Noworossijsk evakuiert – drei Schwerverletzte·Studie: Übermäßiger Fernsehkonsum schrumpft das Gehirn im mittleren Alter·Malaysischer Pilot mit 70.000 Ecstasy-Pillen in Jakarta festgenommen·Guatemala: Vulkan Fuego ausgebrochen – Alarmstufe Orange ausgerufen und Dörfer evakuiert·Steuer- und Einwanderungspolitik: Weltweit treten im August 2026 neue Fristen und Regeln in Kraft·Tod des 82-jährigen Charity-Radfahrers Bob Montgomery einen Tag nach 5.300-Kilometer-Fahrt·Hannah Waddingham tanzt am Themseufer – und Ted Lasso kehrt zurück·Iran setzte geplante Angriffe auf die Ukraine nach diplomatischer Klärung aus·Frachter Nadezhda nach Drohnenangriff vor Noworossijsk evakuiert – drei Schwerverletzte·Studie: Übermäßiger Fernsehkonsum schrumpft das Gehirn im mittleren Alter·Malaysischer Pilot mit 70.000 Ecstasy-Pillen in Jakarta festgenommen·Guatemala: Vulkan Fuego ausgebrochen – Alarmstufe Orange ausgerufen und Dörfer evakuiert·Steuer- und Einwanderungspolitik: Weltweit treten im August 2026 neue Fristen und Regeln in Kraft·Tod des 82-jährigen Charity-Radfahrers Bob Montgomery einen Tag nach 5.300-Kilometer-Fahrt·Hannah Waddingham tanzt am Themseufer – und Ted Lasso kehrt zurück·
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Mittwoch, 29. Juli 2026

Real Madrid meldet Rekordumsatz von 1,221 Milliarden Euro trotz titelloser Saison

Der spanische Rekordmeister verzeichnete im Geschäftsjahr 2025/26 den höchsten Umsatz, den je ein Sportverein erzielte – angetrieben durch das renovierte Bernabéu und neue Sponsoren.

Real Madrid hat seine Finanzergebnisse für die Saison 2025/26 vorgelegt und mit einem operativen Umsatz von 1,221 Milliarden Euro einen neuen Rekord aufgestellt. Das teilte der Verein am Dienstag mit. Der Umsatz, bereinigt um Transfererlöse, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 Prozent. Der Gewinn nach Steuern belief sich auf 26,3 Millionen Euro, ein Plus von acht Prozent, womit der Verein das 26. aufeinanderfolgende profitable Geschäftsjahr abschloss. Keine andere Sportorganisation der Welt habe zuvor die Marke von 1,2 Milliarden Euro überschritten, hieß es.

Den größten Anteil am Wachstum hatten die direkt vom Club kontrollierten Einnahmequellen. Die Erlöse aus dem Stadion stiegen um elf Prozent auf 363 Millionen Euro, die Werbe- und Sponsoringeinnahmen um sechs Prozent auf 539 Millionen Euro. Seit der Saison 2018/19, vor Beginn der Bernabéu-Renovierung, ist der Umsatz um 61 Prozent gewachsen, wobei 93 Prozent dieses Zuwachses aus selbst kontrollierten Bereichen stammen. Die Stadioneinnahmen haben sich in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt. Die Fernseh- und Wettbewerbshonorare, die stärker vom sportlichen Abschneiden abhängen, legten im gleichen Siebenjahreszeitraum lediglich um elf Prozent auf 319 Millionen Euro zu.

Die finanzielle Stärke zeigt sich trotz zweier titelloser Spielzeiten. Der Verein verpflichtete vor kurzem den portugiesischen Trainer José Mourinho als Nachfolger von Álvaro Arbeloa und investierte im Sommer unter anderem in die Neuzugänge Bernardo Silva und Mark Cucurella, der mit Spanien die Weltmeisterschaft gewann. Die Personalkosten (Gehälter plus Abschreibungen) liegen laut Club bei 46 Prozent des Umsatzes, unterhalb der selbst gesetzten 50-Prozent-Grenze. Das Stadionprojekt Bernabéu, das der Verein als „praktisch abgeschlossen“ bezeichnet, hat bislang 1,408 Milliarden Euro gekostet.

Das erklärt hohe Investitionen bei gleichzeitigem Schuldenabbau: Der Nettoschuldenstand (exklusive Stadionprojekt) reduzierte sich auf umgerechnet 9,9 Millionen Dollar, die Eigenkapitalbasis wuchs auf 709,8 Millionen Dollar – beides Zahlen, die der Club in seiner Bilanz in US-Dollar ausweist. Mourinho leitet bereits die Vorbereitung auf die neue Saison, nachdem die erste Mannschaft am Mittwoch das Training in Valdebebas aufgenommen hat.

Divergenz — wer erzählt sie wie
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Südostasiatische Presse−0.10neutral
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.80

Real Madrid's record revenue of €1.221 billion marks a historic milestone as the first sports entity to exceed €1.2 billion. The club's 26th consecutive profitable year underscores its financial dominance and operational efficiency, driven by commercial growth.

TriumphPragmatismus
Arabische Golfpresse−0.20

Real Madrid announced record revenue of €1.221 billion, yet the club failed to win any trophy last season. The financial success contrasts with sporting disappointment, raising questions about the true health of the club.

SkepsisIronie
Lateinamerikanische Presse+0.20

Real Madrid posted record revenue of over $1.388 billion, but attention also turns to squad restructuring. Players like Endrick return to preseason amid loan rumors, as Mourinho oversees a rebuild after two trophy-less seasons.

PragmatismusTriumph
Südostasiatische Presse−0.10

The preseason is a critical battlefield for Real Madrid players to impress new coach José Mourinho and secure their place. The club's active transfer market and need to sell players before further purchases create a tense environment of internal competition.

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