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Kriminalität & KatastrophenDienstag, 4. August 2026

Sechsjähriger mit Autismus in Kläranlage in Neuquén tot aufgefunden

Der seit Montagabend vermisste Tahiel Herrera wurde in der Nacht zum Dienstag leblos in einem Becken der Wasseraufbereitungsanlage EPAS entdeckt. Die Umstände seines Todes sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

In der argentinischen Stadt Neuquén ist der sechsjährige Tahiel Herrera tot aufgefunden worden. Wie örtliche Medien übereinstimmend berichten, wurde sein Leichnam in der Nacht zum Dienstag in einem der Klärbecken der Wasseraufbereitungsanlage des Ente Provincial de Agua y Saneamiento (EPAS) im Stadtteil Confluencia entdeckt. Der Junge, der laut Angehörigen an einer Autismus-Spektrum-Störung litt, war am Montag gegen 20 Uhr aus der Wohnung eines Verwandten in der Calle Tronador verschwunden, nachdem er in einem unbeaufsichtigten Moment das Haus verlassen hatte.

Unverzüglich wurde eine großangelegte Suchaktion eingeleitet, an der sich Polizei, Feuerwehr, Taucher, medizinisches Personal und zahlreiche Anwohner beteiligten. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich rasch auf das nahegelegene EPAS-Gelände, da die Gefahr bestand, dass das Kind in eines der offenen Becken gestürzt sein könnte. Anwohner wiesen darauf hin, dass der Zugang zu dem Areal trotz eines Wachhäuschens häufig ungesichert sei.

Nach stundenlangem Durchkämmen des unübersichtlichen Geländes bei Dunkelheit fanden Rettungskräfte den Jungen schließlich leblos in einem der Becken. Die Staatsanwaltschaft unter der Leitung von Lorena Juárez ordnete die Überführung des Leichnams in die Gerichtsmedizin an. Die genaue Todesursache ist noch ungeklärt; Kriminaltechniker arbeiten daran, den Hergang zu rekonstruieren und zu klären, wie der Junge unbemerkt in den abgesperrten Bereich gelangen konnte.

Die Ermittlungen dauern an. Die Behörden haben bislang keine offizielle Stellungnahme zur Todesursache abgegeben.

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Sechsjähriger mit Autismus in Kläranlage in Neuquén tot aufgefunden

Der seit Montagabend vermisste Tahiel Herrera wurde in der Nacht zum Dienstag leblos in einem Becken der Wasseraufbereitungsanlage EPAS entdeckt. Die Umstände seines Todes sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

In der argentinischen Stadt Neuquén ist der sechsjährige Tahiel Herrera tot aufgefunden worden. Wie örtliche Medien übereinstimmend berichten, wurde sein Leichnam in der Nacht zum Dienstag in einem der Klärbecken der Wasseraufbereitungsanlage des Ente Provincial de Agua y Saneamiento (EPAS) im Stadtteil Confluencia entdeckt. Der Junge, der laut Angehörigen an einer Autismus-Spektrum-Störung litt, war am Montag gegen 20 Uhr aus der Wohnung eines Verwandten in der Calle Tronador verschwunden, nachdem er in einem unbeaufsichtigten Moment das Haus verlassen hatte.

Unverzüglich wurde eine großangelegte Suchaktion eingeleitet, an der sich Polizei, Feuerwehr, Taucher, medizinisches Personal und zahlreiche Anwohner beteiligten. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich rasch auf das nahegelegene EPAS-Gelände, da die Gefahr bestand, dass das Kind in eines der offenen Becken gestürzt sein könnte. Anwohner wiesen darauf hin, dass der Zugang zu dem Areal trotz eines Wachhäuschens häufig ungesichert sei.

Nach stundenlangem Durchkämmen des unübersichtlichen Geländes bei Dunkelheit fanden Rettungskräfte den Jungen schließlich leblos in einem der Becken. Die Staatsanwaltschaft unter der Leitung von Lorena Juárez ordnete die Überführung des Leichnams in die Gerichtsmedizin an. Die genaue Todesursache ist noch ungeklärt; Kriminaltechniker arbeiten daran, den Hergang zu rekonstruieren und zu klären, wie der Junge unbemerkt in den abgesperrten Bereich gelangen konnte.

Die Ermittlungen dauern an. Die Behörden haben bislang keine offizielle Stellungnahme zur Todesursache abgegeben.

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