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Kriminalität & KatastrophenDonnerstag, 6. August 2026

Stromausfall in Manchester legt Bahnverkehr in Nordwestengland lahm

Ein Stromausfall in einem Netzleitstellen-Zentrum in Manchester hat am Donnerstag zu massiven Verspätungen und Zugausfällen in weiten Teilen Nordwestenglands und der Midlands geführt.

Hunderte Reisende waren am Donnerstag von einem Stromausfall in einem Betriebszentrum von Network Rail in Manchester betroffen. Die Störung legte den Zugverkehr in Greater Manchester, den Midlands und Nordwestengland weitgehend lahm. Die Betreiber Northern und TransPennine Express rieten ihren Kunden dringend von Reisen ab, da die Kommunikationssysteme des Netzes ausgefallen seien und Züge nicht sicher fahren könnten. Auch die Unternehmen Avanti West Coast, CrossCountry, East Midlands Railway, London Northwestern Railway, Lumo und Transport for Wales waren von den Behinderungen betroffen.

Die Fahrgäste sahen sich mit Verspätungen von bis zu zwei Stunden sowie zahlreichen Zugausfällen konfrontiert. National Rail erklärte, die Störung werde voraussichtlich bis zum Ende des Tages andauern. Es wurden keine Ersatzbusse bereitgestellt. Die Verkehrsbetriebe von Manchester, das Bee Network, erklärten, sie würden Fahrkarten betroffener Bahnreisender auf ihren Metrolinien und Buslinien akzeptieren. Zusätzlich zu den technischen Problemen wurde nach Angaben von National Rail in der Nähe der Bahnstrecke zwischen Tamworth und Burton-on-Trent eine Weltkriegsbombe entdeckt, was die Beeinträchtigungen weiter verschärfte.

Die britische Verkehrsministerin Heidi Alexander äußerte ihr Bedauern über die Lage. Andrew McClements, Kundenerfahrungs- und Transformationsdirektor bei TransPennine Express, warnte, man sei „noch nicht über den Berg“ und erwarte auch am Freitagmorgen noch Behinderungen als Folge des Nachmittagsvorfalls. Chris Wright, Network-Rail-Routenleiter für den Nordwesten, entschuldigte sich für die Störungen und rief die Fahrgäste auf, sich vor Reiseantritt am Freitag bei National Rail Enquiries zu informieren, da weitere Verspätungen und Ausfälle wahrscheinlich seien. Network Rail arbeitet an der Behebung der Störung.

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Donnerstag, 6. August 2026

Stromausfall in Manchester legt Bahnverkehr in Nordwestengland lahm

Ein Stromausfall in einem Netzleitstellen-Zentrum in Manchester hat am Donnerstag zu massiven Verspätungen und Zugausfällen in weiten Teilen Nordwestenglands und der Midlands geführt.

Hunderte Reisende waren am Donnerstag von einem Stromausfall in einem Betriebszentrum von Network Rail in Manchester betroffen. Die Störung legte den Zugverkehr in Greater Manchester, den Midlands und Nordwestengland weitgehend lahm. Die Betreiber Northern und TransPennine Express rieten ihren Kunden dringend von Reisen ab, da die Kommunikationssysteme des Netzes ausgefallen seien und Züge nicht sicher fahren könnten. Auch die Unternehmen Avanti West Coast, CrossCountry, East Midlands Railway, London Northwestern Railway, Lumo und Transport for Wales waren von den Behinderungen betroffen.

Die Fahrgäste sahen sich mit Verspätungen von bis zu zwei Stunden sowie zahlreichen Zugausfällen konfrontiert. National Rail erklärte, die Störung werde voraussichtlich bis zum Ende des Tages andauern. Es wurden keine Ersatzbusse bereitgestellt. Die Verkehrsbetriebe von Manchester, das Bee Network, erklärten, sie würden Fahrkarten betroffener Bahnreisender auf ihren Metrolinien und Buslinien akzeptieren. Zusätzlich zu den technischen Problemen wurde nach Angaben von National Rail in der Nähe der Bahnstrecke zwischen Tamworth und Burton-on-Trent eine Weltkriegsbombe entdeckt, was die Beeinträchtigungen weiter verschärfte.

Die britische Verkehrsministerin Heidi Alexander äußerte ihr Bedauern über die Lage. Andrew McClements, Kundenerfahrungs- und Transformationsdirektor bei TransPennine Express, warnte, man sei „noch nicht über den Berg“ und erwarte auch am Freitagmorgen noch Behinderungen als Folge des Nachmittagsvorfalls. Chris Wright, Network-Rail-Routenleiter für den Nordwesten, entschuldigte sich für die Störungen und rief die Fahrgäste auf, sich vor Reiseantritt am Freitag bei National Rail Enquiries zu informieren, da weitere Verspätungen und Ausfälle wahrscheinlich seien. Network Rail arbeitet an der Behebung der Störung.

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