
Zwei Fahrzeuge stürzen von Brücke in Guaymallén: Ein Toter und mehrere Verletzte
Am Samstagvormittag durchbrachen zwei SUV auf dem Acceso Este in Guaymallén die Leitplanke und stürzten auf die Straße; ein Mann starb, bis zu sechs Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
Am Samstag gegen 11 Uhr ereignete sich auf dem Acceso Este in Guaymallén, Provinz Mendoza, ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Sportgeländewagen, ein Jeep und ein Nissan Kicks, durchbrachen an der Kreuzung mit der Calle Alberdi die metallene Leitplanke der Brücke und stürzten aus über drei Metern Höhe auf die darunterliegende Fahrbahn. Die Fahrzeuge kamen auf dem Asphalt liegend zum Stillstand.
Ein Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen, während Rettungskräfte des Servicio de Emergencias Coordinado (SEC) versuchten, ihn zu versorgen. Zur Zahl der Verletzten gibt es unterschiedliche Angaben: Polizeiquellen zufolge, die von der Zeitung Clarín zitiert werden, wurden insgesamt sechs Personen, darunter zwei Kinder, in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Die Zeitung Los Andes berichtete hingegen von zwei Kindern und drei Erwachsenen, die medizinisch versorgt wurden. Die Kinder wurden in das Kinderkrankenhaus Humberto Notti eingeliefert.
Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen waren im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr von Guaymallén meldete, dass gegen 11.30 Uhr Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Nach dem Unfall ordnete die Justiz laut Clarín die Festnahme eines der Fahrer an, dem eine riskante Fahrweise vorgeworfen wird, die zum Abkommen von der Fahrbahn und zum Sturz beider Fahrzeuge geführt haben soll.
Der Unfallort befand sich in einem Baustellenbereich. Die Gemeinde hatte für Samstagmorgen Reparaturarbeiten an einer Fußgängerbrücke angekündigt, die im März 2025 durch einen Lkw-Unfall beschädigt worden war, und Autofahrer zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
| Lateinamerikanische Presse | −0.30 | critical |
|---|---|---|
| Indische & südasiatische Presse | −0.70 | critical |
| Iranische & verwandte Presse | −0.40 | critical |
The incident is narrated as a road misfortune, with details on victims and injuries, without explicitly assigning blame.
Facts are listed chronologically, prioritizing numbers and the condition of the injured, to create a neutral and reassuring account.
No mention of a possible street race or reckless driving, unlike what emerges in other blocs.
The policeman's drunk son behind the wheel of a Mercedes killed an innocent woman: justice must take its course.
The driver's social status (son of an officer) and alleged drunkenness are emphasized to create an exemplary case of abuse of power and impunity.
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