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SportFreitag, 19. Juni 2026

Saibaris Blitztor nach 71 Sekunden sichert Marokko den Sieg über Schottland

Mit dem bislang schnellsten Tor des Turniers und einer dominanten Vorstellung festigt Marokko die Tabellenführung in Gruppe C und steht dicht vor dem Sechzehntelfinale.

Ismael Saibari setzte bereits in der zweiten Spielminute ein Ausrufezeichen, das den Abend im Gillette Stadium von Foxborough prägen sollte. Nach einem präzisen Steilpass von Brahim Díaz enteilte der 25-jährige Offensivspieler der schottischen Abseitsfalle, kontrollierte den Ball mit einer Bewegung und hämmerte ihn unhaltbar ins rechte obere Eck. Das Tor nach 71 Sekunden war nicht nur das bislang schnellste dieser Weltmeisterschaft, sondern auch das früheste in Marokkos WM-Geschichte. Es war Saibaris zweiter Treffer im zweiten Spiel – bereits beim 1:1 gegen Brasilien hatte er getroffen – und unterstrich seine wachsende Bedeutung für die Atlas-Löwen.

In der Folge dominierte Marokko das Geschehen nahezu nach Belieben. Mit 62 Prozent Ballbesitz im ersten Durchgang, fünf Torschüssen und drei klaren Chancen spielte die Mannschaft von Trainer Walid Regragui ihre technische Überlegenheit aus. Bilal El Khannouss verfehlte das Tor knapp (36.), Achraf Hakimi scheiterte an Schlussmann Angus Gunn (18.), und ein weiterer Distanzschuss von Neil El Aynaoui strich über die Latte (30.). Schottland fand offensiv kaum statt; erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam John McGinn nach einer Flanke von Andrew Robertson zum Abschluss, setzte den Ball aber neben das Tor.

Nach der Pause gestaltete sich das Spiel ausgeglichener. Marokko blieb gefährlich, doch ein abgefälschter Schuss Saibaris klatschte an die Latte (50.), und Gunn parierte einen Kopfball von El Khannouss nach einer Ecke glänzend (52.). Schottland, verstärkt durch die Einwechslungen von Ben Doak und Lyndon Dykes, drängte zunehmend auf den Ausgleich. Ryan Christie verfehlte das Gehäuse (64.), Scott McTominay prüfte die marokkanische Defensive mehrfach, doch ein Tor wollte den Briten nicht gelingen. In der hitzigen Schlussphase blieben zwei Strafraum-Szenen um McTominay und John McGinn ohne Pfiff des usbekischen Schiedsrichters Ilgiz Tantashev.

Mit nun vier Punkten aus zwei Spielen führt Marokko die Tabelle der Gruppe C vorübergehend an, während Schottland auf drei Zählern verharrt und auf einen Ausrutscher Brasiliens gegen Haiti hoffen muss. Am abschließenden Spieltag trifft Marokko auf Haiti, wobei bereits ein Remis zum Weiterkommen reichen würde. Schottland hingegen benötigt einen Sieg gegen Brasilien, um erstmals in der Verbandsgeschichte die Gruppenphase einer Weltmeisterschaft zu überstehen. Saibari, dessen Marktwert durch den bevorstehenden Wechsel vom PSV Eindhoven zum FC Bayern München für kolportierte 55 Millionen Euro untermauert wird, steht sinnbildlich für Marokkos Ambitionen, bei diesem Turnier erneut weit zu kommen.

Divergenz — wer erzählt sie wie
12%Niedrig
4 Blöcke · Positionen von 0.00 bis +0.90
KritischWohlwollend
ALMSEALATEUR
Abweichung zwischen Presseblöcken
Arabische Levante-Maghreb-Presse+0.90aligned
Südostasiatische Presse+0.70aligned
Lateinamerikanische Presse+0.60aligned
Kontinentaleuropäische Presse0.00neutral
Arabische Levante-Maghreb-Presse+0.90

Marokko errang einen wertvollen Sieg gegen Schottland, entkam einer kniffligen Falle mit einem Blitztor in der zweiten Minute. Die Atlas-Löwen stehen nun an der Spitze der Gruppe C und sind den 32ern ganz nah, mit Blick auf einen tiefen Turnierlauf.

TriumphPragmatismus
Südostasiatische Presse+0.70

Ismael Saibari schrieb sich mit dem schnellsten Siegtor der WM-Geschichte in die Rekordbücher ein und brachte Marokko nach nur 71 Sekunden gegen Schottland in Führung. Der dramatische Treffer sicherte nicht nur einen entscheidenden Sieg, sondern hielt die Atlas-Löwen auf Kurs für die K.o.-Runde und setzte einen neuen Maßstab für blitzschnelle Heldentaten.

TriumphPragmatismus
Lateinamerikanische Presse+0.60

Marokko schlug früh zu und hielt dann stand, litt in einem nervenaufreibenden Finale, um Schottland mit 1:0 zu bezwingen und bis auf Tuchfühlung an die Runde der 32 heranzurücken. Die afrikanische Mannschaft, die schon gegen Brasilien beeindruckt hatte, hat nun ihr Schicksal in der eigenen Hand und träumt von einem tiefen Lauf, auch wenn der späte schottische Druck die Nerven blank legte.

TriumphPragmatismus
Kontinentaleuropäische Presse0.00

Ein frühes Tor von Ismael Saibari genügte Marokko, um Schottland mit 1:0 zu besiegen und einen bedeutenden Schritt in Richtung K.o.-Phase zu machen. Das Ergebnis bringt die nordafrikanische Mannschaft auf vier Punkte in Gruppe C, während Schottland weiter im Rennen bleibt, aber ein Ergebnis gegen Brasilien braucht.

DistanzPragmatismus
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Nach Unfallflucht in Jakarta: Menge stoppt Fahrer und demoliert Wagen·Die Prophezeiung in der Favela und der Rücktritt in Cambridge·Arsenal verpflichtet Bruno Guimarães für 75 Millionen Pfund von Newcastle United·US-Polizeiakte enthüllt Morddrohungen gegen Lionel Messi während der WM 2026·Südkoreas Fußballverband entschuldigt sich für Sex-Dienste an Schiedsrichter·Emiratische Adnoc meldet Raketenangriff auf Tanker in der Straße von Hormus·Erdbeben in Japan: Zahl der Todesopfer in Kumamoto steigt auf 39·Forschende der University of Delaware testen Haie als mobile Datensammler für Hurrikan-Vorhersagen·Nach Unfallflucht in Jakarta: Menge stoppt Fahrer und demoliert Wagen·Die Prophezeiung in der Favela und der Rücktritt in Cambridge·Arsenal verpflichtet Bruno Guimarães für 75 Millionen Pfund von Newcastle United·US-Polizeiakte enthüllt Morddrohungen gegen Lionel Messi während der WM 2026·Südkoreas Fußballverband entschuldigt sich für Sex-Dienste an Schiedsrichter·Emiratische Adnoc meldet Raketenangriff auf Tanker in der Straße von Hormus·Erdbeben in Japan: Zahl der Todesopfer in Kumamoto steigt auf 39·Forschende der University of Delaware testen Haie als mobile Datensammler für Hurrikan-Vorhersagen·
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Freitag, 19. Juni 2026

Saibaris Blitztor nach 71 Sekunden sichert Marokko den Sieg über Schottland

Mit dem bislang schnellsten Tor des Turniers und einer dominanten Vorstellung festigt Marokko die Tabellenführung in Gruppe C und steht dicht vor dem Sechzehntelfinale.

Ismael Saibari setzte bereits in der zweiten Spielminute ein Ausrufezeichen, das den Abend im Gillette Stadium von Foxborough prägen sollte. Nach einem präzisen Steilpass von Brahim Díaz enteilte der 25-jährige Offensivspieler der schottischen Abseitsfalle, kontrollierte den Ball mit einer Bewegung und hämmerte ihn unhaltbar ins rechte obere Eck. Das Tor nach 71 Sekunden war nicht nur das bislang schnellste dieser Weltmeisterschaft, sondern auch das früheste in Marokkos WM-Geschichte. Es war Saibaris zweiter Treffer im zweiten Spiel – bereits beim 1:1 gegen Brasilien hatte er getroffen – und unterstrich seine wachsende Bedeutung für die Atlas-Löwen.

In der Folge dominierte Marokko das Geschehen nahezu nach Belieben. Mit 62 Prozent Ballbesitz im ersten Durchgang, fünf Torschüssen und drei klaren Chancen spielte die Mannschaft von Trainer Walid Regragui ihre technische Überlegenheit aus. Bilal El Khannouss verfehlte das Tor knapp (36.), Achraf Hakimi scheiterte an Schlussmann Angus Gunn (18.), und ein weiterer Distanzschuss von Neil El Aynaoui strich über die Latte (30.). Schottland fand offensiv kaum statt; erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam John McGinn nach einer Flanke von Andrew Robertson zum Abschluss, setzte den Ball aber neben das Tor.

Nach der Pause gestaltete sich das Spiel ausgeglichener. Marokko blieb gefährlich, doch ein abgefälschter Schuss Saibaris klatschte an die Latte (50.), und Gunn parierte einen Kopfball von El Khannouss nach einer Ecke glänzend (52.). Schottland, verstärkt durch die Einwechslungen von Ben Doak und Lyndon Dykes, drängte zunehmend auf den Ausgleich. Ryan Christie verfehlte das Gehäuse (64.), Scott McTominay prüfte die marokkanische Defensive mehrfach, doch ein Tor wollte den Briten nicht gelingen. In der hitzigen Schlussphase blieben zwei Strafraum-Szenen um McTominay und John McGinn ohne Pfiff des usbekischen Schiedsrichters Ilgiz Tantashev.

Mit nun vier Punkten aus zwei Spielen führt Marokko die Tabelle der Gruppe C vorübergehend an, während Schottland auf drei Zählern verharrt und auf einen Ausrutscher Brasiliens gegen Haiti hoffen muss. Am abschließenden Spieltag trifft Marokko auf Haiti, wobei bereits ein Remis zum Weiterkommen reichen würde. Schottland hingegen benötigt einen Sieg gegen Brasilien, um erstmals in der Verbandsgeschichte die Gruppenphase einer Weltmeisterschaft zu überstehen. Saibari, dessen Marktwert durch den bevorstehenden Wechsel vom PSV Eindhoven zum FC Bayern München für kolportierte 55 Millionen Euro untermauert wird, steht sinnbildlich für Marokkos Ambitionen, bei diesem Turnier erneut weit zu kommen.

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Marokko errang einen wertvollen Sieg gegen Schottland, entkam einer kniffligen Falle mit einem Blitztor in der zweiten Minute. Die Atlas-Löwen stehen nun an der Spitze der Gruppe C und sind den 32ern ganz nah, mit Blick auf einen tiefen Turnierlauf.

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Ismael Saibari schrieb sich mit dem schnellsten Siegtor der WM-Geschichte in die Rekordbücher ein und brachte Marokko nach nur 71 Sekunden gegen Schottland in Führung. Der dramatische Treffer sicherte nicht nur einen entscheidenden Sieg, sondern hielt die Atlas-Löwen auf Kurs für die K.o.-Runde und setzte einen neuen Maßstab für blitzschnelle Heldentaten.

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Marokko schlug früh zu und hielt dann stand, litt in einem nervenaufreibenden Finale, um Schottland mit 1:0 zu bezwingen und bis auf Tuchfühlung an die Runde der 32 heranzurücken. Die afrikanische Mannschaft, die schon gegen Brasilien beeindruckt hatte, hat nun ihr Schicksal in der eigenen Hand und träumt von einem tiefen Lauf, auch wenn der späte schottische Druck die Nerven blank legte.

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Ein frühes Tor von Ismael Saibari genügte Marokko, um Schottland mit 1:0 zu besiegen und einen bedeutenden Schritt in Richtung K.o.-Phase zu machen. Das Ergebnis bringt die nordafrikanische Mannschaft auf vier Punkte in Gruppe C, während Schottland weiter im Rennen bleibt, aber ein Ergebnis gegen Brasilien braucht.

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