
Einsturz einer Tempelhalle in Indien: Zahl der Todesopfer ungewiss, viele Verletzte
Am Samstagnachmittag brach die Decke einer im Bau befindlichen Versammlungshalle des Yashwadi-Tempels in Parbhani zusammen; Behörden bestätigen Opfer, aber die genaue Zahl der Todesopfer und Eingeschlossenen bleibt unklar.
Am Samstag, dem [Datum], ereignete sich im westindischen Bundesstaat Maharashtra ein schweres Unglück. In der Stadt Parbhani stürzte gegen 15:30 Uhr Ortszeit das Dach einer sogenannten Sabha Mandap – einer Versammlungshalle – des Yashwadi Maruti-Tempels (auch als Hanuman-Tempel bekannt) ein. Die Halle befand sich noch im Bau, war jedoch auf Wunsch der Dorfbewohner bereits für Gläubige geöffnet. Augenzeugen berichten von Panik, als die schweren Steinkonstruktionen auf die versammelten Menschen herabstürzten.
Laut indischen Medienberichten variieren die Angaben zu den Opfern erheblich. Während einige Quellen von mindestens vier Toten und bis zu zwanzig unter Trümmern eingeschlossenen Personen ausgehen, nennen andere bis zu sieben Todesopfer und 32 Verletzte. Die Bezirksverwaltung Parbhani hat bisher keine offiziellen Zahlen bestätigt. Die für den Bezirk zuständige Ministerin Meghana Bordikar erklärte, für den Bau seien schwere rosafarbene Sandsteinplatten aus Rajasthan verwendet worden, die auf Gerüsten lagerten und durch die noch nicht fertiggestellte Konstruktion zum Einsturz gebracht wurden.
Rettungsmannschaften, darunter Polizei, Katastrophenschutz und zahlreiche Krankenwagen, sind im Einsatz. Die Verletzten werden in das Zivilkrankenhaus von Parbhani gebracht. Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig, da die tonnenschweren Steinbrocken den Zugang zu möglichen Überlebenden behindern. Die Behörden befürchten, dass noch Dutzende Gläubige unter den Trümmern eingeschlossen sein könnten.
Indiens Premierminister Narendra Modi drückte in einer auf der Plattform X veröffentlichten Mitteilung sein Beileid aus: »Der Verlust von Menschenleben bei dem Einsturz in Parbhani ist zutiefst betrüblich. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen. Mögen die Verletzten schnell genesen.« Die Behörden vor Ort haben die Untersuchung der Ursachen aufgenommen. Offizielle Angaben zu möglichen Versäumnissen liegen bislang nicht vor.
| Indische & südasiatische Presse | 0.00 | neutral |
|---|---|---|
| Lateinamerikanische Presse | 0.00 | neutral |
| Südostasiatische Presse | 0.00 | neutral |
No position taken: the event was not covered.
The absence itself becomes a datum: editorial silence prevents any frame attribution.
The bloc omits any mention of the temple roof collapse, a fact present in other blocs' materials (none).
No position taken: the event was not covered.
The absence itself becomes a datum: editorial silence prevents any frame attribution.
The bloc omits any mention of the temple roof collapse, a fact present in other blocs' materials (none).
No position taken: the event was not covered.
The absence itself becomes a datum: editorial silence prevents any frame attribution.
The bloc omits any mention of the temple roof collapse, a fact present in other blocs' materials (none).
Erweitere deinen Horizont
US-Senat verabschiedet Sanktionspaket mit Zolldrohung gegen Russland-Energiekäufer
8 Sprachen · 40 Quellen
Aus Economy & MarketsSteigende Kreditvorsorgen belasten Bankbilanzen in Schwellenländern
2 Sprachen · 6 Quellen
Aus TechnologyNASA-Astronauten bereiten bei Außeneinsatz neue Solarpaneele für ISS vor
3 Sprachen · 7 Quellen