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SportMontag, 3. August 2026

Pogačar kehrt zur Vuelta zurück und greift nach dem letzten großen Rundfahrt-Titel

Der fünfmalige Tour-de-France-Sieger bestätigt seine Teilnahme an der Spanien-Rundfahrt 2026, um als neunter Fahrer alle drei Grand Tours zu gewinnen.

Am Montag machte das UAE Team Emirates offiziell, was sich angedeutet hatte: Tadej Pogačar wird bei der Vuelta a España 2026 an den Start gehen. „Es cierto, está de vuelta“, verkündete der Rennstall in den sozialen Netzwerken. Für den 27-jährigen Slowenen ist es die erste Teilnahme an der Spanien-Rundfahrt seit seinem Debüt bei einer großen Landesrundfahrt im Jahr 2019, als er mit drei Etappensiegen und dem dritten Gesamtrang hinter Primož Roglič und Alejandro Valverde aufhorchen ließ. „Ich freue mich, sagen zu können, dass ich zur Vuelta zurückkehre. Es war 2019 meine erste Grand Tour und eine unglaubliche Erfahrung“, ließ sich Pogačar auf der Teamwebsite zitieren. Die Motivation sei hoch, das Jahr gut zu beenden, und die Vuelta werde ein großes Ziel.

Mit dem Antritt in Spanien eröffnet sich für den Dominator die Chance auf einen historischen Coup. Pogačar hat zwischen 2020 und 2026 fünfmal die Tour de France gewonnen und 2024 den Giro d’Italia für sich entschieden. Einzig der Sieg bei der Vuelta fehlt ihm noch, um als neunter Fahrer der Geschichte das Triple der dreiwöchigen Rundfahrten zu komplettieren. Gelingt ihm der Gesamtsieg, könnte er zudem als erst vierter Profi nach Jacques Anquetil, Bernard Hinault und Chris Froome im selben Kalenderjahr Tour und Vuelta gewinnen.

Die Strecke der 81. Auflage, die am 22. August in Monaco beginnt und am 13. September in Granada endet, ist auf Kletterer wie Pogačar zugeschnitten. Sieben Bergankünfte sind vorgesehen, die Königsetappe führt auf das Collado del Alguacil mit 8,3 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 9,8 Prozent. Vuelta-Direktor Javier Guillén hatte bereits vor der Bestätigung betont, das Profil sei „für Fahrer wie ihn gemacht, damit er die Show bietet, an die er uns gewöhnt hat“. An Pogačars Seite steht eine erfahrene Mannschaft: Die Portugiesen João Almeida und Ivo Oliveira, der Australier Jay Vine, der spanische Nachwuchsfahrer Pablo Torres sowie Pavel Sivakov, Domen Novak und Kevin Vermaerke sollen den Kapitän unterstützen.

Während mit Primož Roglič und Wout van Aert andere namhafte Fahrer gemeldet sind, werden die wichtigsten Rivalen Pogačars aus der Tour de France – Jonas Vingegaard, Remco Evenepoel, Florian Lipowitz und Paul Seixas – voraussichtlich fehlen. Damit geht der Slowene als klarer Favorit in die Rundfahrt, die für ihn zugleich als Vorbereitung auf die Straßenweltmeisterschaften dient, die vom 20. bis 27. September in Montreal stattfinden. In den Jahren 2024 und 2025 hatte Pogačar die Vuelta ausgelassen, um sich ganz auf den WM-Titel zu konzentrieren, den er beide Male errang.

Divergenz — wer erzählt sie wie
Achse: Celebration intensity
8%Niedrig
4 Blöcke · Positionen von +0.60 bis +0.80
Moderate celebrationStrong celebration
EURLATSEAATL
Abweichung zwischen Presseblöcken
Kontinentaleuropäische Presse+0.60aligned
Lateinamerikanische Presse+0.80aligned
Südostasiatische Presse+0.70aligned
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.80aligned
Kontinentaleuropäische Presse+0.60
Stimme

Pogacar is completing his Grand Tour collection, but the Vuelta remains a lesser trophy.

Mechanismusvalorizzazione selettiva

The article cites the fact that only eight riders have won all three Grand Tours, framing the achievement as elite, but also notes the Vuelta's lower prestige, undercutting the feat.

Auslassung

It omits that Pogacar skipped several previous editions of the Vuelta to focus on other goals, which could undermine the narrative of a deliberate quest.

TriumphPragmatismusGeteilte Stimmen
Lateinamerikanische Presse+0.80
Stimme

Pogacar, already dominant in the Tour, now aims to conquer the only great race missing.

Mechanismusepopea personale

Uses epic language like 'conquer' and 'brand new winner' to build a heroic sports narrative.

Auslassung

Omits mention that the Vuelta is considered the least prestigious of the three Grand Tours, which might temper the epic.

TriumphPragmatismus
Südostasiatische Presse+0.70
Stimme

Pogacar is the favorite to win the Vuelta, a race he first rode in 2019.

Mechanismusneutralità descrittiva

Presents the announcement as a simple fact, using a direct quote from Pogacar to add authenticity without editorializing.

Auslassung

Does not mention the Vuelta's lower prestige or the strategic context of Pogacar's career choices.

TriumphDistanz
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.80
Stimme

Pogacar aims to complete the Grand Tour set, with his Tour dominance already establishing him as an all-time great.

Mechanismusobiettivo storico

Uses the language of 'clean sweep' and 'exclusive club' to create a sense of historical importance.

Auslassung

Omits that the Vuelta is often seen as the weakest of the three, which would reduce the perceived difficulty of the feat.

TriumphPragmatismus
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Montag, 3. August 2026

Pogačar kehrt zur Vuelta zurück und greift nach dem letzten großen Rundfahrt-Titel

Der fünfmalige Tour-de-France-Sieger bestätigt seine Teilnahme an der Spanien-Rundfahrt 2026, um als neunter Fahrer alle drei Grand Tours zu gewinnen.

Am Montag machte das UAE Team Emirates offiziell, was sich angedeutet hatte: Tadej Pogačar wird bei der Vuelta a España 2026 an den Start gehen. „Es cierto, está de vuelta“, verkündete der Rennstall in den sozialen Netzwerken. Für den 27-jährigen Slowenen ist es die erste Teilnahme an der Spanien-Rundfahrt seit seinem Debüt bei einer großen Landesrundfahrt im Jahr 2019, als er mit drei Etappensiegen und dem dritten Gesamtrang hinter Primož Roglič und Alejandro Valverde aufhorchen ließ. „Ich freue mich, sagen zu können, dass ich zur Vuelta zurückkehre. Es war 2019 meine erste Grand Tour und eine unglaubliche Erfahrung“, ließ sich Pogačar auf der Teamwebsite zitieren. Die Motivation sei hoch, das Jahr gut zu beenden, und die Vuelta werde ein großes Ziel.

Mit dem Antritt in Spanien eröffnet sich für den Dominator die Chance auf einen historischen Coup. Pogačar hat zwischen 2020 und 2026 fünfmal die Tour de France gewonnen und 2024 den Giro d’Italia für sich entschieden. Einzig der Sieg bei der Vuelta fehlt ihm noch, um als neunter Fahrer der Geschichte das Triple der dreiwöchigen Rundfahrten zu komplettieren. Gelingt ihm der Gesamtsieg, könnte er zudem als erst vierter Profi nach Jacques Anquetil, Bernard Hinault und Chris Froome im selben Kalenderjahr Tour und Vuelta gewinnen.

Die Strecke der 81. Auflage, die am 22. August in Monaco beginnt und am 13. September in Granada endet, ist auf Kletterer wie Pogačar zugeschnitten. Sieben Bergankünfte sind vorgesehen, die Königsetappe führt auf das Collado del Alguacil mit 8,3 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 9,8 Prozent. Vuelta-Direktor Javier Guillén hatte bereits vor der Bestätigung betont, das Profil sei „für Fahrer wie ihn gemacht, damit er die Show bietet, an die er uns gewöhnt hat“. An Pogačars Seite steht eine erfahrene Mannschaft: Die Portugiesen João Almeida und Ivo Oliveira, der Australier Jay Vine, der spanische Nachwuchsfahrer Pablo Torres sowie Pavel Sivakov, Domen Novak und Kevin Vermaerke sollen den Kapitän unterstützen.

Während mit Primož Roglič und Wout van Aert andere namhafte Fahrer gemeldet sind, werden die wichtigsten Rivalen Pogačars aus der Tour de France – Jonas Vingegaard, Remco Evenepoel, Florian Lipowitz und Paul Seixas – voraussichtlich fehlen. Damit geht der Slowene als klarer Favorit in die Rundfahrt, die für ihn zugleich als Vorbereitung auf die Straßenweltmeisterschaften dient, die vom 20. bis 27. September in Montreal stattfinden. In den Jahren 2024 und 2025 hatte Pogačar die Vuelta ausgelassen, um sich ganz auf den WM-Titel zu konzentrieren, den er beide Male errang.

Divergenz — wer erzählt sie wie
Achse: Celebration intensity
8%Niedrig
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Abweichung zwischen Presseblöcken
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Lateinamerikanische Presse+0.80aligned
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Pogacar is completing his Grand Tour collection, but the Vuelta remains a lesser trophy.

Mechanismusvalorizzazione selettiva

The article cites the fact that only eight riders have won all three Grand Tours, framing the achievement as elite, but also notes the Vuelta's lower prestige, undercutting the feat.

Auslassung

It omits that Pogacar skipped several previous editions of the Vuelta to focus on other goals, which could undermine the narrative of a deliberate quest.

TriumphPragmatismusGeteilte Stimmen
Lateinamerikanische Presse+0.80
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Pogacar, already dominant in the Tour, now aims to conquer the only great race missing.

Mechanismusepopea personale

Uses epic language like 'conquer' and 'brand new winner' to build a heroic sports narrative.

Auslassung

Omits mention that the Vuelta is considered the least prestigious of the three Grand Tours, which might temper the epic.

TriumphPragmatismus
Südostasiatische Presse+0.70
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Pogacar is the favorite to win the Vuelta, a race he first rode in 2019.

Mechanismusneutralità descrittiva

Presents the announcement as a simple fact, using a direct quote from Pogacar to add authenticity without editorializing.

Auslassung

Does not mention the Vuelta's lower prestige or the strategic context of Pogacar's career choices.

TriumphDistanz
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.80
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Pogacar aims to complete the Grand Tour set, with his Tour dominance already establishing him as an all-time great.

Mechanismusobiettivo storico

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