Anmelden
Ausgabe von 20:00 CETDienstag, 4. August 2026
320 Quellen · 17 Sprachen228 Briefings heute
SportFreitag, 12. Juni 2026

Hurricanes nach Sieg in Spiel fünf vor Gewinn des Stanley Cup

Beim 4:2 gegen Vegas überzeugt Torhüter Brandon Bussi erneut. Carolina benötigt nur noch einen Erfolg, um den zweiten Titel der Franchise-Geschichte zu feiern.

Die Carolina Hurricanes haben die Weichen auf den Gewinn des Stanley Cup gestellt. In einem erneut von vielen Strafen geprägten fünften Finalspiel setzte sich das Team aus Raleigh mit 4:2 gegen die Vegas Golden Knights durch und führt in der Best-of-Seven-Serie nun mit 3:2. Damit fehlt nur noch ein Sieg, um nach 2006 den zweiten Meistertitel der NHL nach North Carolina zu holen.

Im Mittelpunkt des Abends stand erneut die Torhüterposition. Zum zweiten Mal in Folge vertraute Carolinas Trainer auf Brandon Bussi, der bereits in Spiel vier den Vorzug vor Stammkeeper Frederik Andersen erhalten hatte und nun mit 21 Paraden eine solide Leistung zeigte. Andersen, der alle vorherigen Playoff-Partien bestritten hatte, stand aufgrund einer Entscheidung des Trainerstabs nicht im Aufgebot. Bussi, über den zuletzt noch Rätsel geraten wurde, parierte unter anderem mehrere gefährliche Angriffe der Golden Knights und untermauerte seinen Status als unerwartete Stütze.

Das Spiel begann verhalten, doch eine Strafzeit gegen Carolinas Nikolaj Ehlers wegen eines Puck-Aus-Schusses ermöglichte Vegas die Führung durch Pavel Dorofeyev im Powerplay. Die Hurricanes antworteten jedoch mit zunehmender Dominanz: Andrei Svechnikov traf zweimal in Überzahl, Kapitän Jordan Staal erzielte sein bereits fünftes Tor der Finalserie, und Sebastian Aho sorgte im zweiten Drittel für die Vorentscheidung. Vegas konnte durch einen zweiten Treffer Dorofeyeys – wieder in numerischer Überlegenheit – noch einmal verkürzen, blieb aber im Schlussabschnitt ohne weiteren Erfolg.

Die Serie, die nach vier spektakulären Partien mit zwei Siegen für jede Mannschaft ausgeglichen lag, hat sich nun zugunsten der Hurricanes gedreht. Aus US-amerikanischer Perspektive, vor allem in den Medien des Landes, wird die Frage nach dem Torhüter weiterhin intensiv diskutiert. In Kanada und Europa fiebern Fans der Entscheidung entgegen, die am Sonntag in der T-Mobile Arena von Las Vegas fallen könnte. Sollte Vegas das sechste Spiel für sich entscheiden, käme es zum Showdown in Raleigh.

Die Hurricanes reisen mit der Gewissheit in den Wüstenstaat Nevada, dass sie bei einem weiteren überzeugenden Auftritt den Silberpokal in Empfang nehmen könnten. Trainer Rod Brind’Amour setzt dabei auf die Mischung aus defensiver Stabilität und der Effizienz im Powerplay, die bereits in Spiel fünf den Ausschlag gab. Die Golden Knights hingegen müssen ihre Chancenverwertung verbessern und auf Torhüter Carter Hart bauen, der bislang in der Serie nicht an seine beste Form anknüpfen konnte. Die Hockey-Welt blickt gespannt auf das, was eine der turbulentesten Finalserien der jüngeren Geschichte zu werden verspricht.

Divergenz — wer erzählt sie wie
5%Niedrig
3 Blöcke · Positionen von −0.20 bis +0.60
KritischWohlwollend
EURRUSATL
Abweichung zwischen Presseblöcken
Kontinentaleuropäische Presse−0.20neutral
Russische & GUS-Presse+0.60aligned
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.50aligned
Kontinentaleuropäische Presse−0.20

Carolinas Sieg in Spiel 5 wurde von der Verletzung des schwedischen Stars Karlsson überschattet, der mit einer Armproblematik ausschied. Mitspieler Rasmus Andersson bezeichnete den Verlust als hart, versprach aber, dass das Team ein entscheidendes siebtes Spiel erzwingen wird.

DringlichkeitSkepsisPragmatismus
Russische & GUS-Presse+0.60

Der russische Stürmer Andrei Swechnikov erzielte zwei Tore und führte Carolina zu einem 4:2-Sieg über Vegas in Spiel 5. Sein Landsmann Pawel Dorofejew traf ebenfalls doppelt für Vegas, doch Carolina führt nun 3:2 in der Serie; Spiel 6 findet in Las Vegas statt.

TriumphDistanz
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.50

In einer wilden und strafenreichen Serie besiegten die Carolina Hurricanes Vegas mit 4:2 in Spiel 5 und sind nun nur noch einen Sieg von ihrem ersten Stanley Cup seit 2006 entfernt. Andrei Swechnikov erzielte zwei Powerplay-Tore und Kapitän Jordan Staal traf zum fünften Mal im Finale. Die Hurricanes können den Titel in Spiel 6 in Las Vegas holen.

TriumphDringlichkeitIronie
Aktuell
UFC verbucht 30 Millionen Dollar Verlust mit Freedom-250-Event im Weißen Haus·Salah vor Wechsel zu Trabzonspor: Medizincheck am Mittwoch erwartet·Festnahme eines bewaffneten Mannes auf Trumps Golfplatz vor Besuch des Präsidenten·Rekordniedrigwasser der Donau legt Kriegswracks und Mammutknochen frei·Totale Sonnenfinsternis am 12. August 2026: Erstmals seit über einem Jahrhundert über dem spanischen Festland·Chelseas überladener Kader und die Rückkehr Mudryks·FIFA weist Berichte über Hilfegesuch Infantinos bei Trump als „frei erfunden“ zurück·Totale Sonnenfinsternis im August 2026: Ein Schauspiel zwischen Himmel und Geschichte·UFC verbucht 30 Millionen Dollar Verlust mit Freedom-250-Event im Weißen Haus·Salah vor Wechsel zu Trabzonspor: Medizincheck am Mittwoch erwartet·Festnahme eines bewaffneten Mannes auf Trumps Golfplatz vor Besuch des Präsidenten·Rekordniedrigwasser der Donau legt Kriegswracks und Mammutknochen frei·Totale Sonnenfinsternis am 12. August 2026: Erstmals seit über einem Jahrhundert über dem spanischen Festland·Chelseas überladener Kader und die Rückkehr Mudryks·FIFA weist Berichte über Hilfegesuch Infantinos bei Trump als „frei erfunden“ zurück·Totale Sonnenfinsternis im August 2026: Ein Schauspiel zwischen Himmel und Geschichte·
Akt. 06:313 Sprachen · 6 Quellen
6 Quellen|3 Sprachen|2 Min. Lesezeit
Freitag, 12. Juni 2026

Hurricanes nach Sieg in Spiel fünf vor Gewinn des Stanley Cup

Beim 4:2 gegen Vegas überzeugt Torhüter Brandon Bussi erneut. Carolina benötigt nur noch einen Erfolg, um den zweiten Titel der Franchise-Geschichte zu feiern.

Die Carolina Hurricanes haben die Weichen auf den Gewinn des Stanley Cup gestellt. In einem erneut von vielen Strafen geprägten fünften Finalspiel setzte sich das Team aus Raleigh mit 4:2 gegen die Vegas Golden Knights durch und führt in der Best-of-Seven-Serie nun mit 3:2. Damit fehlt nur noch ein Sieg, um nach 2006 den zweiten Meistertitel der NHL nach North Carolina zu holen.

Im Mittelpunkt des Abends stand erneut die Torhüterposition. Zum zweiten Mal in Folge vertraute Carolinas Trainer auf Brandon Bussi, der bereits in Spiel vier den Vorzug vor Stammkeeper Frederik Andersen erhalten hatte und nun mit 21 Paraden eine solide Leistung zeigte. Andersen, der alle vorherigen Playoff-Partien bestritten hatte, stand aufgrund einer Entscheidung des Trainerstabs nicht im Aufgebot. Bussi, über den zuletzt noch Rätsel geraten wurde, parierte unter anderem mehrere gefährliche Angriffe der Golden Knights und untermauerte seinen Status als unerwartete Stütze.

Das Spiel begann verhalten, doch eine Strafzeit gegen Carolinas Nikolaj Ehlers wegen eines Puck-Aus-Schusses ermöglichte Vegas die Führung durch Pavel Dorofeyev im Powerplay. Die Hurricanes antworteten jedoch mit zunehmender Dominanz: Andrei Svechnikov traf zweimal in Überzahl, Kapitän Jordan Staal erzielte sein bereits fünftes Tor der Finalserie, und Sebastian Aho sorgte im zweiten Drittel für die Vorentscheidung. Vegas konnte durch einen zweiten Treffer Dorofeyeys – wieder in numerischer Überlegenheit – noch einmal verkürzen, blieb aber im Schlussabschnitt ohne weiteren Erfolg.

Die Serie, die nach vier spektakulären Partien mit zwei Siegen für jede Mannschaft ausgeglichen lag, hat sich nun zugunsten der Hurricanes gedreht. Aus US-amerikanischer Perspektive, vor allem in den Medien des Landes, wird die Frage nach dem Torhüter weiterhin intensiv diskutiert. In Kanada und Europa fiebern Fans der Entscheidung entgegen, die am Sonntag in der T-Mobile Arena von Las Vegas fallen könnte. Sollte Vegas das sechste Spiel für sich entscheiden, käme es zum Showdown in Raleigh.

Die Hurricanes reisen mit der Gewissheit in den Wüstenstaat Nevada, dass sie bei einem weiteren überzeugenden Auftritt den Silberpokal in Empfang nehmen könnten. Trainer Rod Brind’Amour setzt dabei auf die Mischung aus defensiver Stabilität und der Effizienz im Powerplay, die bereits in Spiel fünf den Ausschlag gab. Die Golden Knights hingegen müssen ihre Chancenverwertung verbessern und auf Torhüter Carter Hart bauen, der bislang in der Serie nicht an seine beste Form anknüpfen konnte. Die Hockey-Welt blickt gespannt auf das, was eine der turbulentesten Finalserien der jüngeren Geschichte zu werden verspricht.

Divergenz — wer erzählt sie wie
5%Niedrig
3 Blöcke · Positionen von −0.20 bis +0.60
KritischWohlwollend
EURRUSATL
Abweichung zwischen Presseblöcken
Kontinentaleuropäische Presse−0.20neutral
Russische & GUS-Presse+0.60aligned
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.50aligned
Kontinentaleuropäische Presse−0.20

Carolinas Sieg in Spiel 5 wurde von der Verletzung des schwedischen Stars Karlsson überschattet, der mit einer Armproblematik ausschied. Mitspieler Rasmus Andersson bezeichnete den Verlust als hart, versprach aber, dass das Team ein entscheidendes siebtes Spiel erzwingen wird.

DringlichkeitSkepsisPragmatismus
Russische & GUS-Presse+0.60

Der russische Stürmer Andrei Swechnikov erzielte zwei Tore und führte Carolina zu einem 4:2-Sieg über Vegas in Spiel 5. Sein Landsmann Pawel Dorofejew traf ebenfalls doppelt für Vegas, doch Carolina führt nun 3:2 in der Serie; Spiel 6 findet in Las Vegas statt.

TriumphDistanz
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.50

In einer wilden und strafenreichen Serie besiegten die Carolina Hurricanes Vegas mit 4:2 in Spiel 5 und sind nun nur noch einen Sieg von ihrem ersten Stanley Cup seit 2006 entfernt. Andrei Swechnikov erzielte zwei Powerplay-Tore und Kapitän Jordan Staal traf zum fünften Mal im Finale. Die Hurricanes können den Titel in Spiel 6 in Las Vegas holen.

TriumphDringlichkeitIronie

Diese Nachricht erschien in

6 Quellen · 3 Sprachen

Erweitere deinen Horizont

Aus Geopolitics & Politics

Trump setzt geplante Großangriffe auf Iran aus und knüpft Bedingungen an rasche Einigung

2 Sprachen · 74 Quellen

Aus Economy & Markets

Ölkonzerne melden sprudelnde Gewinne im zweiten Quartal – Trump rügt „zu viel Geld“

6 Sprachen · 21 Quellen

Aus Technology

SpaceX-Raketenstufe schlägt am Mittwoch auf dem Mond ein

6 Sprachen · 16 Quellen

Mehr lesen