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Montag, 27. Juli 2026

Marvel Studios besetzt Ghost Rider und Black Panther neu

Auf der Comic-Con in San Diego gab das Studio Ryan Gosling als Johnny Blaze und David Jonsson als T’Challa II bekannt – beide Filme sind für 2028 angekündigt.

Auf der Comic-Con International in San Diego hat Marvel Studios am Sonnabend zwei zentrale Personalentscheidungen für sein filmisches Universum verkündet. Der kanadische Schauspieler Ryan Gosling wird im 2028 anlaufenden Film „Ghost Rider“ die Titelrolle des Motorradstuntmans Johnny Blaze übernehmen. Zudem bestätigte der Regisseur Ryan Coogler, dass der britische Darsteller David Jonsson in „Black Panther 3“ den erwachsenen Sohn des verstorbenen Königs T’Challa spielen wird. Beide Produktionen sind damit offiziell Teil der nächsten Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU).

Die Verpflichtung Goslings beendet eine mehrjährige Spekulation. Der 45‑Jährige hatte bereits 2022 in einem Podcast öffentlich sein Interesse an der Rolle bekundet. Marvel-Präsident Kevin Feige reagierte damals enthusiastisch und verwies auf die hohe mediale Aufmerksamkeit, die Gosling als Ken im Film „Barbie“ erzeugt hatte. Regisseur Shawn Levy, mit dem Gosling derzeit an „Star Wars: Starfighter“ arbeitet, erklärte auf der Bühne, sie hätten am Set viele Ideen für Ghost Rider ausgetauscht: „Als Ryan anfing, über seine Vision für die Figur zu sprechen, haben wir angefangen zu improvisieren, und ich sagte schließlich: ‚Bro, let’s ride‘.“ Einen konkreten Kinostart nannte das Studio nicht, lediglich das Jahr 2028.

In der „Black Panther“-Reihe übernimmt David Jonsson die Rolle des Prinzen T’Challa II, der bereits in der Post-Credit-Szene von „Wakanda Forever“ als Kind eingeführt worden war. Jonsson, 32, bekannt aus der Serie „Industry“ und dem Film „Alien: Romulus“, betonte auf der Bühne, er wolle die Leinwand für sich sprechen lassen. Laut Medienberichten soll auch Denzel Washington zum Ensemble gehören. Regisseur Ryan Coogler kehrt für den dritten Teil zurück, der am 15. Dezember 2028 in die Kinos kommen soll.

Ghost Rider, zuletzt 2007 und 2011 von Nicolas Cage verkörpert, gilt als einer der ungewöhnlichsten Antihelden der Marvel-Comics. Die Figur des Johnny Blaze schließt einen Pakt mit dem Dämon Mephisto und wird zum rachsüchtigen Geist mit flammendem Schädel. In den früheren Filmen spielte Eva Mendes, Goslings Lebensgefährtin, eine Nebenrolle. Angaben zu ihrer möglichen Rückkehr machte das Studio nicht. Mit den Ankündigungen in San Diego, zu denen auch ein erster Trailer zu „Avengers: Doomsday“ gehörte, skizziert Marvel die Konturen der kommenden Erzählphase, in der sowohl etablierte Helden als auch neue Gesichter aufeinandertreffen werden.

Divergenz — wer erzählt sie wie
0%Niedrig
3 Blöcke · Positionen von +0.30 bis +0.70
KritischWohlwollend
ATLLATSEA
Abweichung zwischen Presseblöcken
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.30aligned
Lateinamerikanische Presse+0.40aligned
Südostasiatische Presse+0.70aligned
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.30

The Atlantica press frames the Marvel Comic-Con announcements through Ryan Reynolds' surprise appearance as Deadpool, focusing on his secret walkabout and pitch for a role in Avengers: Doomsday. The narrative emphasises the actor's playful interaction with fans and ignores major casting news like Ryan Gosling's Ghost Rider.

IronieDistanz
Lateinamerikanische Presse+0.40

The Latin American press covers the Comic-Con announcements with a mix of excitement and spoiler culture, highlighting Ryan Reynolds' new Deadpool costume and his implied teasing of Sadie Sink's role in Spider-Man. The framing treats the event as a source of fan speculation and insider hints.

IroniePragmatismus
Südostasiatische Presse+0.70

The Southeast Asian press focuses on the official casting announcement of Ryan Gosling as Ghost Rider, treating it as a major victory for fans who have long desired this role. The narrative is celebratory and forward-looking, highlighting Gosling's declared interest and the involvement of director Shawn Levy.

TriumphPragmatismus
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Montag, 27. Juli 2026

Marvel Studios besetzt Ghost Rider und Black Panther neu

Auf der Comic-Con in San Diego gab das Studio Ryan Gosling als Johnny Blaze und David Jonsson als T’Challa II bekannt – beide Filme sind für 2028 angekündigt.

Auf der Comic-Con International in San Diego hat Marvel Studios am Sonnabend zwei zentrale Personalentscheidungen für sein filmisches Universum verkündet. Der kanadische Schauspieler Ryan Gosling wird im 2028 anlaufenden Film „Ghost Rider“ die Titelrolle des Motorradstuntmans Johnny Blaze übernehmen. Zudem bestätigte der Regisseur Ryan Coogler, dass der britische Darsteller David Jonsson in „Black Panther 3“ den erwachsenen Sohn des verstorbenen Königs T’Challa spielen wird. Beide Produktionen sind damit offiziell Teil der nächsten Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU).

Die Verpflichtung Goslings beendet eine mehrjährige Spekulation. Der 45‑Jährige hatte bereits 2022 in einem Podcast öffentlich sein Interesse an der Rolle bekundet. Marvel-Präsident Kevin Feige reagierte damals enthusiastisch und verwies auf die hohe mediale Aufmerksamkeit, die Gosling als Ken im Film „Barbie“ erzeugt hatte. Regisseur Shawn Levy, mit dem Gosling derzeit an „Star Wars: Starfighter“ arbeitet, erklärte auf der Bühne, sie hätten am Set viele Ideen für Ghost Rider ausgetauscht: „Als Ryan anfing, über seine Vision für die Figur zu sprechen, haben wir angefangen zu improvisieren, und ich sagte schließlich: ‚Bro, let’s ride‘.“ Einen konkreten Kinostart nannte das Studio nicht, lediglich das Jahr 2028.

In der „Black Panther“-Reihe übernimmt David Jonsson die Rolle des Prinzen T’Challa II, der bereits in der Post-Credit-Szene von „Wakanda Forever“ als Kind eingeführt worden war. Jonsson, 32, bekannt aus der Serie „Industry“ und dem Film „Alien: Romulus“, betonte auf der Bühne, er wolle die Leinwand für sich sprechen lassen. Laut Medienberichten soll auch Denzel Washington zum Ensemble gehören. Regisseur Ryan Coogler kehrt für den dritten Teil zurück, der am 15. Dezember 2028 in die Kinos kommen soll.

Ghost Rider, zuletzt 2007 und 2011 von Nicolas Cage verkörpert, gilt als einer der ungewöhnlichsten Antihelden der Marvel-Comics. Die Figur des Johnny Blaze schließt einen Pakt mit dem Dämon Mephisto und wird zum rachsüchtigen Geist mit flammendem Schädel. In den früheren Filmen spielte Eva Mendes, Goslings Lebensgefährtin, eine Nebenrolle. Angaben zu ihrer möglichen Rückkehr machte das Studio nicht. Mit den Ankündigungen in San Diego, zu denen auch ein erster Trailer zu „Avengers: Doomsday“ gehörte, skizziert Marvel die Konturen der kommenden Erzählphase, in der sowohl etablierte Helden als auch neue Gesichter aufeinandertreffen werden.

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The Latin American press covers the Comic-Con announcements with a mix of excitement and spoiler culture, highlighting Ryan Reynolds' new Deadpool costume and his implied teasing of Sadie Sink's role in Spider-Man. The framing treats the event as a source of fan speculation and insider hints.

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The Southeast Asian press focuses on the official casting announcement of Ryan Gosling as Ghost Rider, treating it as a major victory for fans who have long desired this role. The narrative is celebratory and forward-looking, highlighting Gosling's declared interest and the involvement of director Shawn Levy.

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