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SportFreitag, 12. Juni 2026

Trump ermutigt US-Team vor WM-Auftakt: „Sie haben eine gute Chance, bis zum Ende zu kommen“

Wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel gegen Paraguay sprach der amerikanische Präsident der Nationalmannschaft in einem Telefonat seine Unterstützung aus und lobte Trainer Mauricio Pochettino.

In einer ungewöhnlichen Geste der Anteilnahme hat US-Präsident Donald Trump am Donnerstagabend die amerikanische Fußballnationalmannschaft angerufen, um ihr vor dem WM-Auftaktspiel gegen Paraguay Mut zuzusprechen. Das Telefonat, das die Mannschaft später als Video auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlichte, zeigt den Präsidenten in der Rolle des obersten Anfeuerers: „Ich rufe nur an, um zu sagen, dass Sie ein fantastischer Typ und ein großartiger Trainer sind“, sagte Trump zu Mauricio Pochettino, dem argentinischen Cheftrainer des US-Teams. Er fügte hinzu, er wisse, wie gut die Spieler seien, und glaube, dass sie eine echte Chance hätten, das Turnier zu gewinnen.

Der Anruf erfolgte wenige Stunden vor dem ersten Gruppenspiel der Amerikaner gegen Paraguay im Stadion von Los Angeles. Die Vereinigten Staaten teilen sich die Gastgeberrolle für die Weltmeisterschaft 2026 mit Kanada und Mexiko – ein nie dagewesenes Format mit 48 Mannschaften, das 32 Jahre nach dem Turnier von 1994 den Fußball zurück ins Land von „Uncle Sam“ bringt. Trump, der sich selbst nicht als leidenschaftlichen Fußballfan bezeichnet, wird dem Eröffnungsspiel seiner Nationalmannschaft zwar nicht beiwohnen, doch sein Anruf unterstreicht das politische Gewicht, das der WM als nationales Prestigeprojekt zukommt. Andrew Giuliani, Exekutivdirektor der WM-Taskforce des Weißen Hauses, reichte das Telefon an Trainer Pochettino weiter und versicherte dem Präsidenten, das Team sei bereit, „durch eine Wand zu rennen“.

Aus Washingtoner Sicht ist die persönliche Kontaktaufnahme des Präsidenten ein Signal der Rückendeckung für eine Mannschaft, die in einer anspruchsvollen Gruppe D neben Paraguay auch auf Australien und die Türkei trifft. Pochettino, der frühere Erfolgstrainer von Tottenham Hotspur und Paris Saint-Germain, bedankte sich artig: „Wir werden alles tun, um Sie und alle Menschen in diesem Land zufriedenzustellen.“ In Buenos Aires, der Heimat des Trainers, wurde die Wertschätzung Trumps für den Argentinier mit Interesse registriert, während arabische und italienische Medien die unerwartete Nähe des US-Präsidenten zum Fußball hervorhoben.

Die amerikanische Mannschaft geht mit gedämpftem Optimismus in das Turnier. Zwar fehlt ihr die historische Tiefe der großen Fußballnationen, doch das Team um Kapitän Tim Ream hat sich unter Pochettino stabilisiert. Dass Trump, der sonst eher mit American Football und Golf in Verbindung gebracht wird, nun öffentlich vom Titelgewinn spricht, zeigt, wie sehr die WM 2026 als Plattform für nationale Stärke und globale Aufmerksamkeit genutzt wird. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die sportliche Substanz den politischen Vorschusslorbeeren standhält.

Divergenz — wer erzählt sie wie
42%Mittel
3 Blöcke · Positionen von −0.30 bis +0.70
KritischWohlwollend
ATLLATRUS
Abweichung zwischen Presseblöcken
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.70aligned
Lateinamerikanische Presse−0.30critical
Russische & GUS-Presse0.00neutral
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.70

President Trump called the USMNT to express support and confidence ahead of their World Cup opener, praising the coach and players. While he will not attend the match due to scheduling, the call was framed as a morale boost, underscoring his engagement with the tournament. The team responded enthusiastically, reinforcing a narrative of unity and ambition.

TriumphPaternalismus
Lateinamerikanische Presse−0.30

Trump will not attend the US opener against Paraguay, opting for a phone call instead, which some see as a missed opportunity for the host nation. The call itself was cordial, but the absence highlights a disconnect between the president and the sport. Media coverage emphasizes the contrast between Trump's rhetoric of support and his actual presence.

SkepsisDistanz
Russische & GUS-Presse0.00

Trump called the US soccer team to wish them luck before the World Cup, according to a video of the call. The brief report focuses solely on the call itself, without commentary on his absence or the broader political implications. It presents the event as a routine gesture of support from the head of state.

DistanzPragmatismus
Aktuell
Sechs Tote bei Frontalzusammenstoß zwischen Reisebus und Wohnmobil auf der Strada Statale 79·Barfuß durch das heilige Gehölz: Wie das Pamali den Wald von Kuta schützt·Bewaffnete überfallen Dorf in Sokoto: Mindestens zwölf Tote und zahlreiche Entführungen·Milei verschärft Krise mit Brasilien: Erneute Beleidigungen gegen Lula da Silva·Erneuter Totalausfall des kubanischen Stromnetzes – sechste landesweite Abschaltung in diesem Jahr·Explosion nahe Öltanker in der Straße von Hormus gemeldet·Marokkanische Fußballspielerin ertrinkt bei Versuch, Ceuta zu erreichen·Bewegung im Alter senkt Sterblichkeit um bis zu 25 Prozent·Sechs Tote bei Frontalzusammenstoß zwischen Reisebus und Wohnmobil auf der Strada Statale 79·Barfuß durch das heilige Gehölz: Wie das Pamali den Wald von Kuta schützt·Bewaffnete überfallen Dorf in Sokoto: Mindestens zwölf Tote und zahlreiche Entführungen·Milei verschärft Krise mit Brasilien: Erneute Beleidigungen gegen Lula da Silva·Erneuter Totalausfall des kubanischen Stromnetzes – sechste landesweite Abschaltung in diesem Jahr·Explosion nahe Öltanker in der Straße von Hormus gemeldet·Marokkanische Fußballspielerin ertrinkt bei Versuch, Ceuta zu erreichen·Bewegung im Alter senkt Sterblichkeit um bis zu 25 Prozent·
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Freitag, 12. Juni 2026

Trump ermutigt US-Team vor WM-Auftakt: „Sie haben eine gute Chance, bis zum Ende zu kommen“

Wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel gegen Paraguay sprach der amerikanische Präsident der Nationalmannschaft in einem Telefonat seine Unterstützung aus und lobte Trainer Mauricio Pochettino.

In einer ungewöhnlichen Geste der Anteilnahme hat US-Präsident Donald Trump am Donnerstagabend die amerikanische Fußballnationalmannschaft angerufen, um ihr vor dem WM-Auftaktspiel gegen Paraguay Mut zuzusprechen. Das Telefonat, das die Mannschaft später als Video auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlichte, zeigt den Präsidenten in der Rolle des obersten Anfeuerers: „Ich rufe nur an, um zu sagen, dass Sie ein fantastischer Typ und ein großartiger Trainer sind“, sagte Trump zu Mauricio Pochettino, dem argentinischen Cheftrainer des US-Teams. Er fügte hinzu, er wisse, wie gut die Spieler seien, und glaube, dass sie eine echte Chance hätten, das Turnier zu gewinnen.

Der Anruf erfolgte wenige Stunden vor dem ersten Gruppenspiel der Amerikaner gegen Paraguay im Stadion von Los Angeles. Die Vereinigten Staaten teilen sich die Gastgeberrolle für die Weltmeisterschaft 2026 mit Kanada und Mexiko – ein nie dagewesenes Format mit 48 Mannschaften, das 32 Jahre nach dem Turnier von 1994 den Fußball zurück ins Land von „Uncle Sam“ bringt. Trump, der sich selbst nicht als leidenschaftlichen Fußballfan bezeichnet, wird dem Eröffnungsspiel seiner Nationalmannschaft zwar nicht beiwohnen, doch sein Anruf unterstreicht das politische Gewicht, das der WM als nationales Prestigeprojekt zukommt. Andrew Giuliani, Exekutivdirektor der WM-Taskforce des Weißen Hauses, reichte das Telefon an Trainer Pochettino weiter und versicherte dem Präsidenten, das Team sei bereit, „durch eine Wand zu rennen“.

Aus Washingtoner Sicht ist die persönliche Kontaktaufnahme des Präsidenten ein Signal der Rückendeckung für eine Mannschaft, die in einer anspruchsvollen Gruppe D neben Paraguay auch auf Australien und die Türkei trifft. Pochettino, der frühere Erfolgstrainer von Tottenham Hotspur und Paris Saint-Germain, bedankte sich artig: „Wir werden alles tun, um Sie und alle Menschen in diesem Land zufriedenzustellen.“ In Buenos Aires, der Heimat des Trainers, wurde die Wertschätzung Trumps für den Argentinier mit Interesse registriert, während arabische und italienische Medien die unerwartete Nähe des US-Präsidenten zum Fußball hervorhoben.

Die amerikanische Mannschaft geht mit gedämpftem Optimismus in das Turnier. Zwar fehlt ihr die historische Tiefe der großen Fußballnationen, doch das Team um Kapitän Tim Ream hat sich unter Pochettino stabilisiert. Dass Trump, der sonst eher mit American Football und Golf in Verbindung gebracht wird, nun öffentlich vom Titelgewinn spricht, zeigt, wie sehr die WM 2026 als Plattform für nationale Stärke und globale Aufmerksamkeit genutzt wird. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die sportliche Substanz den politischen Vorschusslorbeeren standhält.

Divergenz — wer erzählt sie wie
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President Trump called the USMNT to express support and confidence ahead of their World Cup opener, praising the coach and players. While he will not attend the match due to scheduling, the call was framed as a morale boost, underscoring his engagement with the tournament. The team responded enthusiastically, reinforcing a narrative of unity and ambition.

TriumphPaternalismus
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Trump will not attend the US opener against Paraguay, opting for a phone call instead, which some see as a missed opportunity for the host nation. The call itself was cordial, but the absence highlights a disconnect between the president and the sport. Media coverage emphasizes the contrast between Trump's rhetoric of support and his actual presence.

SkepsisDistanz
Russische & GUS-Presse0.00

Trump called the US soccer team to wish them luck before the World Cup, according to a video of the call. The brief report focuses solely on the call itself, without commentary on his absence or the broader political implications. It presents the event as a routine gesture of support from the head of state.

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