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Ausgabe von 16:00 CETSonntag, 9. August 2026
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Samstag, 25. Juli 2026

Weltweit extreme Wetterlagen am letzten Juli-Wochenende 2026

Von Stürmen in den USA und Mexiko über Hitzewellen in Großbritannien und Italien bis zu Unwettern in Südamerika – die Prognosen für das Wochenende des 25. und 26. Juli zeigen eine Häufung extremer Wetterereignisse.

Am Wochenende des 25. und 26. Juli 2026 sind mehrere Regionen der Welt von teils schweren Unwettern betroffen. In den Vereinigten Staaten warnt der Wetterdienst AccuWeather vor einem sich ausweitenden Sturmsystem, das von den Great Plains bis zur Ostküste zieht. Ausgelöst durch ein Hitzekuppel über dem Zentrum des Landes, werden ab Samstag in Montana und South Dakota Böen bis 105 km/h erwartet, am Sonntag in Minnesota und Wisconsin sogar bis 137 km/h. Bis Dienstag soll die Unwetterfront den Großraum New York erreichen und dort zu Regenfällen, Hagel und Verkehrsbehinderungen führen.

In Mexiko hat der Servicio Meteorológico Nacional (SMN) für dasselbe Wochenende vor intensiven Regenfällen gewarnt. Am Samstag gelten für Nayarit, Jalisco, Colima und Michoacán Unwetterwarnungen, am Sonntag verlagert sich der Schwerpunkt mit bis zu 150 mm Niederschlag nach Tabasco, Oaxaca und Chiapas. Begleitet werden die Regenfälle von Hagel und Windböen, während im Nordwesten des Landes weiterhin Temperaturen über 45 °C herrschen.

In Südamerika sind besonders der Süden Brasiliens und Teile Argentiniens betroffen. Für den brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul prognostiziert Climatempo ab Sonntag schwere Gewitter mit der Gefahr von Überschwemmungen, da die Böden nach vorangegangenen Regenfällen gesättigt sind und die Flüsse Taquari, Jacuí und Caí bereits Hochwasser führen. In der argentinischen Provinz Neuquén erwartet der dortige SMN ein 48-stündiges Unwetter mit Sturmböen über 70 km/h und möglichem Hagel, gefolgt von einem Temperatursturz auf maximal 4 °C.

In Europa kündigt sich nach einem wechselhaften Wochenende eine erneute Hitzewelle an. In Großbritannien, wo bereits für über 20 Millionen Menschen ein Gartenschlauchverbot gilt, sollen die Temperaturen ab der kommenden Woche erneut auf bis zu 35 °C steigen, wie das Met Office mitteilt. Zuvor bringt das Wochenende Regen in den Norden und Nordwesten. Für Italien sagt der Meteorologe Lorenzo Tedici von iLMeteo.it am Sonntag schwere Gewitter entlang der ligurischen und tyrrhenischen Küste voraus, die er auf das ungewöhnlich warme Mittelmeer mit Temperaturen von bis zu 30 °C vor Kampanien zurückführt. Ab dem 29. Juli werde dann die vierte Hitzewelle des Sommers mit Spitzenwerten von über 40 °C im Zentrum und Süden des Landes erwartet.

Die Gleichzeitigkeit der Extremereignisse wird von Experten auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel gesehen. In Großbritannien warnte die Vorsitzende der National Heat Risk Commission, Emma Howard Boyd, dass derartige Hitzeperioden „immer wieder“ auftreten würden und rief zu Infrastrukturmaßnahmen auf. Die Vorhersagen beruhen auf den jeweils aktuellen Modellen der nationalen Wetterdienste; die tatsächliche Entwicklung bleibt abzuwarten.

Divergenz — wer erzählt sie wie
44%Mittel
2 Blöcke · Positionen von −0.40 bis −0.20
KritischWohlwollend
EURATL
Abweichung zwischen Presseblöcken
Kontinentaleuropäische Presse−0.40critical
Atlantische / angloamerikanische Presse−0.20neutral
Kontinentaleuropäische Presse−0.40

The attack on Berlin Pride is portrayed as a terrorist act that shook the LGBTQ+ community and the city. Emphasis is on the unexpected violence during a celebration and the manhunt for the fugitive.

AlarmDringlichkeit
Atlantische / angloamerikanische Presse−0.20

The focus is on the police investigation and the public appeal to find the suspect. The tone is more detached and procedural, with emphasis on legal and security aspects.

DistanzPragmatismus
Aktuell
Berkshire Hathaway unter neuer Führung: Milliardenschwere Wette auf Google und eigene Aktien·Sunfyres Rückkehr und die Schlacht von Tumbleton: Das Finale der dritten Staffel·Karotten mit Paprikabutter, Tacos im Tomatensud: Hausmannskost aus drei Ländern·Britanniens Wohnungsmarkt verliert an Schwung, während die Gesamtwirtschaft dem Iran-Krieg trotzt·Gerichtstermin am 6. September: Mohamed Salah muss in Kairo persönlich erscheinen·Taiwan testet Drohnenabwehr und zivile Verteidigung im Manöver „Han Kuang“·Washingtons Nigeria-Hilfe steht unter Bedingungen zum Schutz von Christen·Ceuta: Bürgermeister Vivas widerspricht Madrids Angaben zur Zahl der Migranten·Berkshire Hathaway unter neuer Führung: Milliardenschwere Wette auf Google und eigene Aktien·Sunfyres Rückkehr und die Schlacht von Tumbleton: Das Finale der dritten Staffel·Karotten mit Paprikabutter, Tacos im Tomatensud: Hausmannskost aus drei Ländern·Britanniens Wohnungsmarkt verliert an Schwung, während die Gesamtwirtschaft dem Iran-Krieg trotzt·Gerichtstermin am 6. September: Mohamed Salah muss in Kairo persönlich erscheinen·Taiwan testet Drohnenabwehr und zivile Verteidigung im Manöver „Han Kuang“·Washingtons Nigeria-Hilfe steht unter Bedingungen zum Schutz von Christen·Ceuta: Bürgermeister Vivas widerspricht Madrids Angaben zur Zahl der Migranten·
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Samstag, 25. Juli 2026

Weltweit extreme Wetterlagen am letzten Juli-Wochenende 2026

Von Stürmen in den USA und Mexiko über Hitzewellen in Großbritannien und Italien bis zu Unwettern in Südamerika – die Prognosen für das Wochenende des 25. und 26. Juli zeigen eine Häufung extremer Wetterereignisse.

Am Wochenende des 25. und 26. Juli 2026 sind mehrere Regionen der Welt von teils schweren Unwettern betroffen. In den Vereinigten Staaten warnt der Wetterdienst AccuWeather vor einem sich ausweitenden Sturmsystem, das von den Great Plains bis zur Ostküste zieht. Ausgelöst durch ein Hitzekuppel über dem Zentrum des Landes, werden ab Samstag in Montana und South Dakota Böen bis 105 km/h erwartet, am Sonntag in Minnesota und Wisconsin sogar bis 137 km/h. Bis Dienstag soll die Unwetterfront den Großraum New York erreichen und dort zu Regenfällen, Hagel und Verkehrsbehinderungen führen.

In Mexiko hat der Servicio Meteorológico Nacional (SMN) für dasselbe Wochenende vor intensiven Regenfällen gewarnt. Am Samstag gelten für Nayarit, Jalisco, Colima und Michoacán Unwetterwarnungen, am Sonntag verlagert sich der Schwerpunkt mit bis zu 150 mm Niederschlag nach Tabasco, Oaxaca und Chiapas. Begleitet werden die Regenfälle von Hagel und Windböen, während im Nordwesten des Landes weiterhin Temperaturen über 45 °C herrschen.

In Südamerika sind besonders der Süden Brasiliens und Teile Argentiniens betroffen. Für den brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul prognostiziert Climatempo ab Sonntag schwere Gewitter mit der Gefahr von Überschwemmungen, da die Böden nach vorangegangenen Regenfällen gesättigt sind und die Flüsse Taquari, Jacuí und Caí bereits Hochwasser führen. In der argentinischen Provinz Neuquén erwartet der dortige SMN ein 48-stündiges Unwetter mit Sturmböen über 70 km/h und möglichem Hagel, gefolgt von einem Temperatursturz auf maximal 4 °C.

In Europa kündigt sich nach einem wechselhaften Wochenende eine erneute Hitzewelle an. In Großbritannien, wo bereits für über 20 Millionen Menschen ein Gartenschlauchverbot gilt, sollen die Temperaturen ab der kommenden Woche erneut auf bis zu 35 °C steigen, wie das Met Office mitteilt. Zuvor bringt das Wochenende Regen in den Norden und Nordwesten. Für Italien sagt der Meteorologe Lorenzo Tedici von iLMeteo.it am Sonntag schwere Gewitter entlang der ligurischen und tyrrhenischen Küste voraus, die er auf das ungewöhnlich warme Mittelmeer mit Temperaturen von bis zu 30 °C vor Kampanien zurückführt. Ab dem 29. Juli werde dann die vierte Hitzewelle des Sommers mit Spitzenwerten von über 40 °C im Zentrum und Süden des Landes erwartet.

Die Gleichzeitigkeit der Extremereignisse wird von Experten auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel gesehen. In Großbritannien warnte die Vorsitzende der National Heat Risk Commission, Emma Howard Boyd, dass derartige Hitzeperioden „immer wieder“ auftreten würden und rief zu Infrastrukturmaßnahmen auf. Die Vorhersagen beruhen auf den jeweils aktuellen Modellen der nationalen Wetterdienste; die tatsächliche Entwicklung bleibt abzuwarten.

Divergenz — wer erzählt sie wie
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The attack on Berlin Pride is portrayed as a terrorist act that shook the LGBTQ+ community and the city. Emphasis is on the unexpected violence during a celebration and the manhunt for the fugitive.

AlarmDringlichkeit
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The focus is on the police investigation and the public appeal to find the suspect. The tone is more detached and procedural, with emphasis on legal and security aspects.

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