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Ausgabe von 20:00 CETDonnerstag, 6. August 2026
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Montag, 18. Mai 2026

Schwere Überschwemmungen in China fordern 22 Todesopfer – auch Hongkong betroffen

Ununterbrochener Regen hat in mehreren chinesischen Provinzen zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Mindestens 22 Menschen starben, zahlreiche werden vermisst. Auch Hongkong meldet Überflutungen.

Die Zahl der Todesopfer durch die verheerenden Regenfälle in China ist auf 22 gestiegen, wie Behörden am Mittwoch mitteilten. In der zentralen Provinz Hunan kamen fünf Menschen ums Leben, elf weitere gelten als vermisst. Besonders schwer traf es die südliche Region Guangxi, wo zehn Tote zu beklagen sind. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete von rekordverdächtigen Niederschlägen, die zu Stromausfällen, Schulschließungen und der Evakuierung von Zehntausenden geführt haben.

Auch in der Sonderverwaltungszone Hongkong blieb die Lage nicht ruhig. Die nördlichen New Territories wurden von heftigen Regenfällen heimgesucht. Laut dem Hongkonger Observatorium fielen in Ta Kwu Ling innerhalb einer Stunde mehr als 70 Millimeter Regen – die orangene Warnstufe wurde ausgelöst. Ein Minibus blieb in Sheung Shui in einem halben Meter hohen Wasser stehen. Die Behörden riefen die Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht auf.

Die chinesische Zentralregierung stellte umgerechnet rund 22 Millionen Dollar für die Katastrophenhilfe bereit. In den betroffenen Provinzen Jiangxi, Anhui, Hubei und Guizhou sowie in den Autonomen Regionen Guangxi und Hainan herrscht weiterhin erhöhte Alarmbereitschaft. Die Wetterbehörde warnt vor anhaltenden Regenfällen und möglichen Erdrutschen. Zusätzlich erschütterten zwei Erdbeben die Region, die jedoch keine größeren Schäden verursacht haben sollen.

Die jüngsten Unwetter sind Teil eines Musters extremer Wetterereignisse, die in China während der Sommermonate zunehmen. Während einige Gebiete unter sintflutartigen Regenfällen leiden, kämpfen andere mit extremer Hitze und Dürre. Die Regierung in Peking hat ihre Anstrengungen zur Katastrophenvorsorge verstärkt, doch die Häufung derartiger Ereignisse gibt Anlass zur Sorge. Klimaforscher warnen, dass der Klimawandel die Intensität und Häufigkeit solcher Niederschlagsereignisse weiter erhöhen könnte. Auch aus deutscher Perspektive ist die Entwicklung bedeutsam, da deutsche Unternehmen und Touristen in den betroffenen Regionen präsent sind.

Divergenz — wer erzählt sie wie
0%Niedrig
4 Blöcke · Positionen von −0.20 bis +0.20
KritischWohlwollend
ATLCINRUSLAT
Abweichung zwischen Presseblöcken
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.20neutral
Chinesische Presse0.00neutral
Russische & GUS-Presse−0.10neutral
Lateinamerikanische Presse−0.20neutral
Atlantische / angloamerikanische Presse+0.20

The earthquake is reported with factual details, including the rescue of a 91-year-old man from the rubble, which provides a positive angle amidst the tragedy. The response efforts and evacuations are highlighted, but the overall tone remains balanced.

PragmatismusDistanz
Chinesische Presse0.00

The coverage focuses on the tremors felt in Hong Kong, with the observatory receiving reports. The impact on mainland China is mentioned briefly, but the narrative centers on the local experience in Hong Kong.

DistanzPragmatismus
Russische & GUS-Presse−0.10

The earthquake is reported with minimal information, noting the magnitude and stating that no details on destruction or casualties are available. This downplays the severity, possibly to avoid alarming narratives.

DistanzSkepsis
Lateinamerikanische Presse−0.20

The earthquake is portrayed with dramatic language, emphasizing destruction, panic, and the collapse of buildings. The coverage uses vivid descriptions of the aftermath, creating a sense of urgency and alarm.

AlarmDringlichkeit
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Zwei Jugendliche nach zweitem Schusswaffenangriff auf US-Konsulat in Toronto festgenommen·Künstliche Intelligenz entwirft erstmals vollständig funktionsfähige Virengenome·Trump unterzeichnet neue Dekrete zur Einschränkung des Geburtsortsrechts·USA weiten Prüfung sozialer Medien bei Visumanträgen auf ausländische Journalisten aus·Die Odyssee im Kino: Schlangen vor dem IMAX, Debatten um die Altersfreigabe·Trump rechnet mit baldigem Ende des Krieges gegen Iran·Fünf Festnahmen in Mexiko-Stadt und Umland – Betrugsring erbeutete 40 Millionen Pesos·In Spinnenkostümen gegen den Kolobok: Petersburger Fans protestieren mit einer Petition·Zwei Jugendliche nach zweitem Schusswaffenangriff auf US-Konsulat in Toronto festgenommen·Künstliche Intelligenz entwirft erstmals vollständig funktionsfähige Virengenome·Trump unterzeichnet neue Dekrete zur Einschränkung des Geburtsortsrechts·USA weiten Prüfung sozialer Medien bei Visumanträgen auf ausländische Journalisten aus·Die Odyssee im Kino: Schlangen vor dem IMAX, Debatten um die Altersfreigabe·Trump rechnet mit baldigem Ende des Krieges gegen Iran·Fünf Festnahmen in Mexiko-Stadt und Umland – Betrugsring erbeutete 40 Millionen Pesos·In Spinnenkostümen gegen den Kolobok: Petersburger Fans protestieren mit einer Petition·
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Montag, 18. Mai 2026

Schwere Überschwemmungen in China fordern 22 Todesopfer – auch Hongkong betroffen

Ununterbrochener Regen hat in mehreren chinesischen Provinzen zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Mindestens 22 Menschen starben, zahlreiche werden vermisst. Auch Hongkong meldet Überflutungen.

Die Zahl der Todesopfer durch die verheerenden Regenfälle in China ist auf 22 gestiegen, wie Behörden am Mittwoch mitteilten. In der zentralen Provinz Hunan kamen fünf Menschen ums Leben, elf weitere gelten als vermisst. Besonders schwer traf es die südliche Region Guangxi, wo zehn Tote zu beklagen sind. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete von rekordverdächtigen Niederschlägen, die zu Stromausfällen, Schulschließungen und der Evakuierung von Zehntausenden geführt haben.

Auch in der Sonderverwaltungszone Hongkong blieb die Lage nicht ruhig. Die nördlichen New Territories wurden von heftigen Regenfällen heimgesucht. Laut dem Hongkonger Observatorium fielen in Ta Kwu Ling innerhalb einer Stunde mehr als 70 Millimeter Regen – die orangene Warnstufe wurde ausgelöst. Ein Minibus blieb in Sheung Shui in einem halben Meter hohen Wasser stehen. Die Behörden riefen die Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht auf.

Die chinesische Zentralregierung stellte umgerechnet rund 22 Millionen Dollar für die Katastrophenhilfe bereit. In den betroffenen Provinzen Jiangxi, Anhui, Hubei und Guizhou sowie in den Autonomen Regionen Guangxi und Hainan herrscht weiterhin erhöhte Alarmbereitschaft. Die Wetterbehörde warnt vor anhaltenden Regenfällen und möglichen Erdrutschen. Zusätzlich erschütterten zwei Erdbeben die Region, die jedoch keine größeren Schäden verursacht haben sollen.

Die jüngsten Unwetter sind Teil eines Musters extremer Wetterereignisse, die in China während der Sommermonate zunehmen. Während einige Gebiete unter sintflutartigen Regenfällen leiden, kämpfen andere mit extremer Hitze und Dürre. Die Regierung in Peking hat ihre Anstrengungen zur Katastrophenvorsorge verstärkt, doch die Häufung derartiger Ereignisse gibt Anlass zur Sorge. Klimaforscher warnen, dass der Klimawandel die Intensität und Häufigkeit solcher Niederschlagsereignisse weiter erhöhen könnte. Auch aus deutscher Perspektive ist die Entwicklung bedeutsam, da deutsche Unternehmen und Touristen in den betroffenen Regionen präsent sind.

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The coverage focuses on the tremors felt in Hong Kong, with the observatory receiving reports. The impact on mainland China is mentioned briefly, but the narrative centers on the local experience in Hong Kong.

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