
Whisky-Zölle als royaler Tribut: Charles III. gelingt ein diplomatisches Bravourstück
Es war ein Triumph der leisen Töne, der die zähesten Handelsbarrieren durchbrach. Kaum hatten König Charles III. und Königin Camilla das Weiße Haus verlassen, verkündete Präsident Donald Trump auf seinem Netzwerk Truth Social die sofortige Aufhebung sämtlicher Zölle und Beschränkungen auf Whisky-Importe – eine Geste, die er ausdrücklich „zu Ehren des Königs und der Königin des Vereinigten Königreichs“ setzte. Monatelang waren alle Vorstöße britischer Minister, allen voran Premierminister Keir Starmer und der schottische Regierungschef John Swinney, an dieser Zehn-Prozent-Hürde gescheitert.
Nun reichte ein viertägiger Staatsbesuch des Monarchen in Washington, New York und Kentucky, um eine Branche aufzuatmen zu lassen, die unter dem Handelskonflikt schwer gelitten hatte.
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