
Wembanyamas Gehirnerschütterung – Zittern um den französischen Titanen
Die wohl folgenreichste Ungewissheit dieser NBA-Playoffs trägt einen Namen, der längst nicht mehr nur Basketball-Enthusiasten in Texas oder Portland elektrisiert: Victor Wembanyama. Nach dem Sturz auf das Kinn im zweiten Viertel von Spiel zwei gegen die Trail Blazers, der eine Gehirnerschütterung nach sich zog, nahm der 22-jährige Franzose am Freitag zwar am Morgen-Training der San Antonio Spurs teil, verharrt aber weiterhin im strengen Concussion Protocol der Liga. Aus texanischer Sicht ist die Lage delikat: In der auf Freitagabend (Ortszeit) angesetzten dritten Partie der Erstrundenserie beim Stand von 1:1 wird der 2,24-Meter-Hüne offiziell als „fraglich“ geführt.
Dass er die Reise an die Westküste überhaupt antrat, galt Beobachtern in Portland bereits als vorsichtiges Hoffnungszeichen, doch die endgültige Freigabe ist an neurologische Tests gekoppelt, die keinerlei Kompromisse dulden.
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